TV-Klassiktipps März 2022
alpha
06.03. - 21:45 Uhr
Rudolf Buchbinder spielt Brahms' 2. Klavierkonzert
Das zweite Klavierkonzert von Johannes Brahms, vom Komponisten ironisch als «kleines Konzertchen mit Scherzo» bezeichnet, ist eines der wichtigsten Klavierkonzerte der Romantik und gleichzeitig ein Vorbild für eine Vielzahl symphonisch konzipierter Solokonzerte in seiner Nachfolge.
arte
01.03.
- 05:50 Uhr
Ein Jahr in der Juilliard School von New York
Die New Yorker Juilliard School ist das führende Musikkonservatorium und die berühmteste Schauspielschule der Welt: Die Dokureihe beobachtet ein Jahr im Leben der jungen Tänzer, Musiker und Schauspieler, die die Aufnahmeprüfung bestanden haben. Viele große Stars sind ehemalige Absolventen, darunter Filmgrößen wie Robin Williams.
06.03. - 00.45 Uhr
Robin Ticciati dirigiert Vaughan Williams, Chausson und Strauss
Mit einem Jubiläumskonzert in der Berliner Philharmonie feiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) sein 75-jähriges Bestehen. Gegründet wurde es vom Rundfunk im amerikanischen Sektor Berlins als RIAS-Symphonie-Orchester, seit 1993 trägt es seinen heutigen Namen. Unter der Leitung des britischen Chefdirigenten Robin Ticciati spielt das Orchester ...
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Opernwelt März 2022
Rubrik: Service, Seite 68
von Red.
Poetische Bilderwelten
Der strenge Blick täuscht. Im Gespräch zeigt sich Bibi Abel, die freie Kunst studierte, um dann den kühnen Weg als Multimedia-Entwicklerin einzuschlagen (und Teil des Künstler-Duos «fuck yourself» war) von ihrer charmantesten Seite, die einhergeht mit einem erkennbaren Hang zur Melancholie. So sind auch ihre Videos, die sie für Schauspiel-...
Zum Beispiel die Taube. Im Augenblick des Herniedersteigens vom Himmel als simples e in höherer Butterlage festgehalten. Gern genutzt für die Beweisführung in Sachen Pianissimo-Kultur und Atemtechnik, dabei schier endlos gedehnt. William Cochran singt über die Stelle nicht unbedingt hinweg, aber: kein Ausstellen von Tönen oder Phrasen, kein Entzücken an der eigenen...
Manchmal gleicht der Anfang schon dem Ende. Alles ist bereits erzählt, erlebt, durchlitten; auch die Musik, in diesem Fall das «Perdono»-Finale von Mozarts «Le nozze di Figaro», scheint, kurz vor Eintreten des Allegro assai, erschöpft zu sein. Aber wer weiß, vielleicht wird dieser Film über einen tolldreisten Tag auf dem Land noch einmal gedreht? Fast möchte man es...
