TV-Klassiktipps Februar 2022
alpha
13.02. – 21:45 Uhr
Gluck: Alceste
Bayerische Staatsoper, 2019
ML: Manacorda, I: Cherkaoui, S: Röschmann, Castronovo, Nagy
arte
31.01. – 00:00 Uhr
Christian Thielemann dirigiert die Wiener Philharmoniker
Salzburger Festspiele, 2021
Das Konzert präsentiert ein (spät-)romantisches Programm: Bruckners Symphonie Nr. 7; die Mezzosopranistin Elīna Garanča interpretiert Mahlers Rückert-Lieder.
31.01.
– 20:15 Uhr
Forman: Amadeus
Miloš Formans Film aus dem Jahr 1984 gilt als virtuos gestaltetes Meisterwerk, dessen Bilder Mozarts Musik alle Ehre machen. «Amadeus» wurde mit acht Oscars ausgezeichnet. Der Film basiert auf dem 1979 uraufgeführten Theaterstück von Peter Shaffer, der anschließend auch das Drehbuch für den Film schrieb.
02.02. – 05:00 Uhr
Mozart: Requiem
Salzburger Festspiele, 2017
Les Musiciens du Louvre
ML: Minkowski, S: Kulman, Behr, Dekeyser, Kühmeier
03.02. – 05:00 Uhr
Geburtstagskonzert für Zubin Mehta zum 85.
Aus der Staatsoper Berlin, 2021
Werke von Beethoven
Staatskapelle Berlin
ML: Mehta, S: Barenboim (Klavier)
06.02. – 09:10 Uhr
Ein Jahr in der Juilliard School von New York
Die New Yorker Juilliard School ist das führende Musikkonservatorium und die angesehenste ...
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Opernwelt Februar 2022
Rubrik: Service, Seite 60
von Andrea Kaiser
Da steht eine kaputte Kutsche im Winterwald von Fontainebleau, dem Ort der ersten Begegnung den spanischen Kronprinzen und seiner französischen Braut, die es nicht bleibt, weil die Politik dazwischenkommt und der König selbst zugreifen wird. Es ist dunkel – und heller wird es den ganzen langen Abend nicht mehr. Wir schauen in finstere Kloster- und...
JUBILARE
Param Vir kam in Neu-Delhi zur Welt. Im Alter von neun Jahren begann er, Klavierunterricht zu nehmen und begeisterte sich für Musik. Als 14-Jähriger fing er an zu komponieren und lernte den deutschen, damals in
Delhi lebenden Komponisten Hans-Joachim Koellreutter kennen, der ihn in Kontrapunkt und Harmonielehre einführte und mit der Zwölftonmusik bekannt...
In einem von der Pariser Opéra Comique vorab verbreiteten Interview begründet der sympathisch enthusiastische Raphaël Pichon seine Wahl der dritten Fassung von «Hippolyte et Aricie», die 1757, ein Vierteljahrhundert nach der überbordend reichen Erstfassung auf die Bühne kam, mit deren meisterlicher Kohärenz. Sie sei die Version «la plus ramassée, la plus directe,...
