TV-Klassiktipps Februar 2021
alpha
07.02. – 21.50 Uhr
Absolute Prokofiew (1/5)
Valery Gergiev dirigiert
Symphonie Nr. 1
S: Trifonow
14.02. – 22.00 Uhr
Absolute Prokofiew (2/5)
Valery Gergiev dirigiert
Symphonie Nr. 2 und Nr. 3
S: Toradze
21.02. – 21.45 Uhr
Absolute Prokofiew (3/5)
Valery Gergiev dirigiert
Symphonie Nr. 4, Klavierkonzert Nr. 4 und Klaviersonate Nr. 7
S: Volodin
28.02. – 21.
45 Uhr
Absolute Prokofiew (4/5)
Valery Gergiev dirigiert
Symphonie Nr. 6, Klavierkonzert Nr. 5, Symphonie Nr. 6 und Nr. 7, Klavierkonzert Nr. 5
S: Babayan
arte
30.01. – 20.15 Uhr
Des Kaisers neue Oper
Dokumentarfilm, Frankreich, 2020
Wie entstand die Pariser Opéra Garnier, heute repräsentatives Wahrzeichen der französischen Hauptstadt? Unter Napoleon III. sollte Paris zur Welthauptstadt werden und die Elite des Zweiten Kaiserreichs einen prunkvollen Palast bekommen. Der junge und noch unbekannte Architekt Charles Garnier gewann den Wettbewerb für den Bau eines neuen Opernhauses. Fast 15 Jahre lang leitete er die Baustelle des größten Theaterprojekts des 19. Jahrhunderts. Schon bei ihrer Einweihung schrieb das Haus Geschichte: Der Schriftsteller Gaston Leroux verhalf ihr zu weltweitem Ruhm, indem er sie zum Schauplatz seines ...
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Opernwelt Februar 2021
Rubrik: Service, Seite 44
von Andrea Kaiser
Kultur ist, im Wortsinne, Lebensmittel.» Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier formulierte diesen Satz – als Videobotschaft – bei passendem Anlass: vor dem offiziellen Festkonzert zum 250. Tauftag Ludwig van Beethovens am 17. Dezember 2020 im Bonner Opernhaus. Auch dieses Konzert in der Geburtsstadt des Meisters fand ohne Publikum statt: «Dafür aber mit umso...
Abhauen. Sagen, man ginge bloß mal um die Ecke, Zigaretten holen. Und nicht mehr heimkommen. Weg. Irgendwohin. Die Zurückgebliebenen würden später mit Glück ein paar Zettel finden mit bruchstückhaften Begründungen, eine Art Tagebuch, voll vom Schwanken zwischen Zweifel und Hoffnung, voller Skrupel und einem plötzlichen Entschluss. Und vielleicht stünde da etwas von...
Wirrer, abenteuerlicher und undurchschaubarer als in Pietro Antonio Cestis 1657 in Innsbruck uraufgeführtem Dramma musicale «La Dori ò vero La Schiava Fedele» geht es wohl in keiner anderen Barockoper zu. Prinzessin Dori und Prinz Oronte sind einander schon als Kinder versprochen, doch ein grausames Schicksal trennt sie. Wenn sie am Ende einander finden, haben...
