TV-Klassiktipps April 2021
alpha
02.04. – 21.30 Uhr
Bach: Johannes-Passion
04.04. – 21.45 Uhr
Bernard Haitink dirigiert
Beethoven: Missa Solemnis
arte
03.04. – 00.10 Uhr
La Passione (2016)
Die Hamburger Deichtorhallen bilden den Rahmen für bildgewaltiges Musiktheater: Romeo Castellucci inszeniert Bachs Matthäus-Passion.
Die Solisten des außergewöhnlichen Projekts sind erstklassig besetzt: Zu erleben sind der Tenor Ian Bostridge, die Sopranistinnen Ha Young Lee und Christina Gansch, die Altistin Dorottya Láng, der Tenor Bernard Richter und der Bassbariton Philippe Sly. Die musikalische Leitung hat Kent Nagano, Generalmusikdirektor der Staatsoper Hamburg.
04.04. – 17.10 Uhr
Simon Rattle, Elīna Garanča und die Berliner Philharmoniker
Osterfestspiele Baden-Baden, 2018
05.04. – 00.00 Uhr
Mozart & Beethoven – Soirée im Théâtre de l’Archevêché
Festival d’Aix-en-Provence, 2020
ML: Hengelbrock, S: Gens, de Barbeyrac
11.04. – 17.30 Uhr
Von Bach bis Mozart: Festival Folle Journée von Nantes (2021)
In Zeiten einer Pandemie passen sich auch Klassikfestivals den Corona-Bestimmungen an. Die thematische Ausrichtung der diesjährigen Ausgabe fiel auf zwei Komponisten: Bach und Mozart. Ihre orchestralen Werke können mit einer ...
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Opernwelt April 2021
Rubrik: Service, Seite 54
von Red.
Carlo Goldonis Libretto «Il mondo della luna», das auf Cyrano de Bergeracs utopischem Roman «Voyage dans la lune» (1650) und der französischen Adaption einer Commedia-dell’arte-Vorlage basiert, war eines der meistvertonten Opernbücher des 18. Jahrhunderts. Ursprünglich für Baldassare Galuppi geschrieben, wurde es später unter anderem von Niccolò Piccinni, Giovanni...
Gaetano Donizetti gilt als Spätentwickler. Die über 30 Opern, die er vor «Anna Bolena» (1830) herausbrachte, kennen allenfalls Spezialisten – mit Ausnahme der Komödie, die es in den letzten Jahrzehnten unter dem Titel «Viva la mamma» zu einigem Erfolg gebracht hat. Doch auch beim frühen Donizetti sind noch aufregende Entdeckungen möglich, wie uns wieder einmal...
Ein ausgesprochen sympathischer Mensch, sein Name sei Schall und Rauch, verblüffte kürzlich in einem Fernsehinterview mit der Feststellung, er liebe Computerspiele wie «Warcraft». Sie verschafften ihm das nötige Ventil, um ein netter Mensch bleiben zu können und nicht von Aggressionen aufgefressen zu werden. Ähnlich mag man sich die Seelenlage von Sängerdarstellern...
