TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
2.8. – 11.00 Uhr
Mariss Jansons dirigiert
Strauss: Also sprach Zarathustra.
9.8. – 11.00 Uhr (1)
30.8. – 11.00 Uhr (2)
Colin Davis dirigiert
1. Berlioz: Symphonie fantastique; 2. Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zu Sommernachtstraum; Symphonie Nr. 4 «Italienische».
9.8. – 20.15 Uhr
Open Air am Odeonsplatz.
Mariss Jansons im 3/4-Takt.
16.8. – 11.00 Uhr (1)
23.8. – 11.
00 Uhr (2)
Lorin Maazel dirigiert
Strauss: 1. Metamorphosen; Duett-Concertino für Klarinette und Fagott; Till Eulenspiegels lustige Streiche, op. 28; 2. Der Bürger als Edelmann; Konzert für Horn und Orchester Nr. 2; Don Juan.
23.8. – 20.15 Uhr
Notte italiana.
Klassik am Odeonsplatz.
arte
2.8. – 13.00 Uhr (Teil 2)
9.8. – 13.05 Uhr (Teil 3)
16.8. – 7.35 Uhr (Teil 1)
16.8. – 8.00 Uhr (Teil 2)
16.8. – 13.00 Uhr (Teil 4)
23.8. – 7.35 Uhr (Teil 3)
23.8. – 8.00 Uhr (Teil 4)
23.8. – 12.55 Uhr (Teil 5)
30.8. – 7.55 Uhr (Teil 5)
Der Kreuzchor.
Dokumentation von Jana von Rautenberg.
2.8. – 17.30 Uhr
Chagalls Deckengemälde.
Dokumentation von Laurence Thiriat über die Kontroverse um das 1964 von Marc Chagall geschaffene Deckengemälde in der Pariser Opéra Garnier.
2.8. – 18.25 Uhr
7./13.8. – 5.05 Uhr
Dvorák: Symphonie «Aus der Neuen Welt».
Symphonieorches ...
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Opernwelt August 2015
Rubrik: Service, Seite 64
von Andrea Müller
Ein Adliger schwängert ein Bauernmädchen und lässt es dann sitzen. Drei Akte lang hofft die Verlassene auf seine Rückkehr, doch als sie Zeugin seiner Hochzeit mit einer standesgemäßen Braut wird, stürzt sie sich von einem Felsen. Gerade erst hat Regisseur Michael Sturm Stanislaw Moniuszkos 1858 uraufgeführte «Halka» am Pfalztheater Kaiserlautern vorsichtig...
In einer Oper genügen fünf Minuten, um einen Krieg glaubwürdig auf der Bühne zu zeigen. Im Schauspiel braucht man dafür vier Tage. Das ist die enorme Kraft der Musik. Wir kennen alle das Klischee des Opernsängers, der minutenlang singt, dass er jetzt abreisen wird. Aber als Schauspielregisseur bin ich davon fasziniert, wie unglaublich schnell Oper sein kann. Genau...
Faust, ein Wrack. So drastisch-desolat Philipp Stölzl den alten Goethe-Zweifler auch hängen lässt – an den Rollstuhl gefesselt, verfangen in Tröpfen, Kanülen und Kathetern –, so konventionell verfährt er bei der Neuerarbeitung seiner Gounod-Inszenierung aus Basel (siehe OW 5/2008). Zumindest für hauptstädtische Verhältnisse. Emblematisch, also von Schlüsselbildern...
