TV Klassiktipps
ARTE
1.3. – 6.00 Uhr
Rolando Villazón präsentiert Stars von morgen.
Junge Sinfonie Berlin, Patrick Lange. Mit Chen Reiss, Benyamin Nuss, Teresa Zimmermann und Maximilian Hornung.
2./8.3. – 6.00 Uhr
Rolando Villazón präsentiert Stars von morgen.
Junge Sinfonie Berlin, Patrick Lange. Mit Nino Machaidze, Eva-Nina Kozmus, Vilde Frang und dem Orlowsky Trio.
4.3. – 18.30 Uhr
9./15.3. – 6.00 Uhr
Rolando Villazón präsentiert Stars von morgen.
Junge Sinfonie Berlin, Patrick Lange. Mit Alexej Gerassimez, Lise de la Salle, Stefan Pop und Edicson Ruiz.
5.3. – 0.50 Uhr
13./19.3. – 6.00 Uhr
Musik für eine neue Welt.
Dokumentation von Norbert Busè über Karlheinz Stockhausen.
6./12.3. – 6.00 Uhr
Jerusalem Chamber Music Festival.
Höhepunkte 2008. Mit Matthias Glander, Ori Kam, Kirill Gerstein, Guy Braunstein, Michael Barenboim, Madeleine Carruzzo, Zvi Plesser, Nicolas Altstaedt.
11.3. – 16.05 Uhr
21.3. – 6.00 Uhr
Beethovens Schlusschor aus Japan.
Sendai Philharmoniker, Suntory Orchestra of the 10 000, Yutaka Sado.
11.3. – 18.30 Uhr
16./22.3. – 6.00 Uhr
Renaud Capuçon spielt Beethoven: Violin-Sonaten. Festival Le French May in Hongkong.
11.3. – 23.35 Uhr
28.3. – 6.00 Uhr
Ich bin Dein Labyrinth.
Film von Bettina Ehrhardt über ...
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Vera Nemirovas lebhafte und detailreiche Frankfurter «Ring»-Interpretation ist sicher ein gewichtiger Grund dafür, dass geplante Gesamtaufführungen auf Anhieb für ein ausverkauftes Haus sorgten. Und zwar, bevor mit «Götterdämmerung» überhaupt der Schluss des Unternehmens erreicht war. Dieses Finale versetzte die bisher virtuos kompilierte, nach der gewitzten...
Vor einigen Jahrzehnten hätte die vorliegende CD vielleicht noch den Titel «Hasse redivivus» getragen, doch da im Internet-Zeitalter kaum noch jemand Latein versteht und «reloaded» spätestens seit dem zweiten Matrix-Film der Wachowski-Brüder Teil des modernen Wortschatzes geworden zu sein scheint, heißt es heute also «Hasse reloaded» – sei’s drum. Des modischen...
Und wenn einer tritt, dann bin ich es; und wird einer getreten, bist du’s. Das Hohelied kapitalistischer Denkungsweise, mit dem das Publikum nach dem ersten Akt von «Mahagonny» in die Pause entlassen wird, dieses Credo der Zocker und Spekulanten, war vermutlich nie aktueller als heute. Und so trifft sich’s gut, dass die Wiener Staatsoper die moralinreiche...
