Spielpläne
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44+0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
www.theater-aachen.de
– Offenbach, Die Banditen: 8. (P), 14., 19., 22.6.; 2., 4., 6., 9.7.
ML: Hiemeyer, I: Pfeil, B: Vinciguerra, K: Gault, C: Klippert – S: Arroyo, Rakic, Charlier, Lasa,
Popova, Hagopian, Schaapkens, Hagendorn, Joost, Vink
– Alcina: 20.
– Mozart, La finta giardiniera: 28.6. (P); 5., 8., 11.7.
ML: Görtz, I: Lee, B: Beaujean, K: Schwietert
Altenburg
siehe Gera
Andechs
Orff in Andechs
Tel. 08152/37 64 00
www.carl-orff-festspiele.de
14. Juni – 3. August 2014
– Orff, Leonce und Lena: 27. (P), 28., 29.6.; 4., 5., 6.7.
ML: Blum, I: M. Everding, B+K: Pekny, C: Ch. Meister – S: Goller, Mairhofer, Laas, Brockhaus, Sem, von der Burg, Möllers, Wipp, Winzig
Annaberg-Buchholz
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
www.winterstein-theater.de
Naturtheater Greifensteine
25. Juni – 31. August 2014
– Pippi Langstrumpf: 25., 29.
– Der Räuber Hotzenplotz: 28.
Musiksommer Erzgebirge
20. Juni – 20. Juli 2014
– Erzgebirgische Philharmonie Aue und Madelaine Vogt (Takahashi): 20. ...
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Opernwelt Juni 2014
Rubrik: Service, Seite 60
von Andrea Müller
Es gibt Dinge, die kann es einfach nicht, das gute, alte Buch – das zeigt die neue «Mozart-Libretti Online Edition» der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg und des Packard Humanities Insitute (dme.mozarteum.at/libretti-edition). Hier finden sich die Libretti zu bisher sechs Opern, ihre Quellen und Vorlagen, historisch-kritisch aufbereitet – transparent,...
Im Jahr 1960 wandte sich die Filmfirma der DDR, die Deutsche Filmaktiengesellschaft (kurz: Defa), an den damaligen Operndirektor in Leipzig, Joachim Herz, um den ersten Film der Kinogeschichte nach einer Oper von Richard Wagner zu machen. Herz entschied sich für den «Fliegenden Holländer» und für ein aufwändiges, vier Jahre währendes Produktionsverfahren: Zuerst...
Er hätte nicht gehen müssen. Zwar wurde Fritz Busch, zweifellos einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, im März 1933 von SA-Horden aus seinem Amt als Musikchef der Dresdner Semperoper vertrieben – ein Eklat, bei dem sich das Solistenensemble (mit nur fünf Ausnahmen) und die Staatskapelle unrühmlich verhielten. Doch Hermann Göring, bei dem Fritz Busch...
