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1.6. – 18.30 Uhr
3./10.6. – 5.15 Uhr
Wiener Walzer.
Wien 2011. The Philharmonics. Walzer von Johann Strauß Sohn.

1.6. – 23.45 Uhr
6./12.6. – 5.05 Uhr
18.6. – 5.00 Uhr
Hommage an Schumann.
Festival d’Aix-en-Provence 2010.

2.6. – 5.05 Uhr
Spuren ins Nichts.
Film von Eric Schulz über den Dirigenten Carlos Kleiber. Mit Brigitte Fassbaender, Veronika Kleiber, Plácido Domingo, Otto Schenk, Michael Gielen, Manfred Honeck u. a.

4.6.

– 5.10 Uhr
Musik im Salon.
Chiaroscuro Quartet.
Werke von Mozart, Haydn und Boccherini.

5.6. – 5.25 Uhr
11.6. – 5.15 Uhr
Grieg: Peer Gynt.
Orchestre National du Capitole de Toulouse, Tugan Sokhiev.
Solist: Khatia Bunitatishvili (Klavier). Auszüge aus «Peer Gynt», Klavierkonzert a-moll op. 16.

8.6. – 18.30 Uhr
13.6. – 5.25 Uhr
19.6. – 5.20 Uhr
25.6. – 5.10 Uhr
Rachmaninow: Die Glocken.
Tschaikowsky-Konservatorium Moskau. Russisches Akademisches Symphonieorchester,
Russischer Akademischer Staatschor, Vladimir Jurowski. Solisten: Tatjana Pawlowskaja, Wsewolod Griwnow, Sergej Leiferkus.

9.6. – 0.10 Uhr
Strauss: Capriccio.
Wiener Staatsoper 2013.
Musikalische Leitung: Christoph Eschenbach, Inszenierung: Marco Arturo Marelli. Solisten: Renée Fleming, Bo Skovhus, Michael Schade, Markus ...

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Opernwelt Juni 2014
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Müller

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Manon Lescaut», uraufgeführt 1893 wenige Tage vor Verdis «Falstaff», zeigt Puccini auf dem Weg zu sich selbst. Ein junger, selbstbewusster und erfolgsgeiler Komponist führt vor, was er kann. Ganz nebenbei vernichtet er – zumindest verbal – die Konkurrenz. Massenets neun Jahre zuvor erstmals gespielte «Manon» sei, so höhnte Puccini, ein Stück aus Puder und Menuett....

Editorial

Kein deutscher Komponist des 20. Jahrhunderts ist in den Konzertsälen und Opernhäusern so präsent wie Richard Strauss. Vom «Don Juan» bis zur «Alpensinfonie», von «Salome» bis zu «Capriccio» – die Popularität seines Œuvres ist ungebrochen. Selbst die frühen Arbeiten für die Bühne, «Guntram» und «Feuersnot», werden gelegentlich aufgeführt, ebenso die...

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Zufall und Planungspointe? Die Nornen haben es unter Garantie schon immer gewusst. Auch wenn beide Häuser zunächst andere Regisseure für ihren «Ring des Nibelungen» wollten: Bayreuth Wim Wenders statt Frank Castorf und Genf Christof Loy statt Dieter Dorn. Aus Absagenot geboren ist also diese Situation, die in wagnerlastiger Zeit nun zwei unvereinbare Ansätze...