Spielpläne
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44+0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
www.theater-aachen.de
– Hänsel und Gretel: 3.
– Rusalka: 5., 10., 24.
– Fidelio: 19.
Altenburg
siehe Gera
Annaberg-Buchholz
Tel.
03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
www.winterstein-theater.de
– Linie 1: 10.
– Der Freischütz: 11.
– My Fair Lady: 12., 19.
– Die Fledermaus: 16. (WA), 31.
– Mozart, Die Hochzeit des Figaro: 26. (P), 29.1.; 14., 22.2.; 1.3.; 10., 19.4.; 11.5.
ML: Takahashi, I: Huhn, B+K: Schrag, C: Hanke – S: Rothfuss, Grothkopf, Vogt, Tomory, Fauser, Corthy-Hildebrandt, Unger, Varga, Ebert
Augsburg
Tel. 0821/324 49 00
Fax 0821/324 45 17
www.theater-augsburg.de
– La Bohème: 6. (WA), 8., 26.
– Simon Boccanegra (konzertant): 11., 23.
– Don Giovanni: 30.
Baden-Baden
Tel. 07221/301 31 01
Fax 07221/301 32 11
www.festspielhaus.de
– I Barocchisti, Julia Lezhneva und Philippe Jaroussky (Fasolis): 17.
– West Side Story: 28., 29., 30., 31.
Bamberg
Tel. 0951/87 30 30
Fax 0951/87 30 39
www.theater-bamberg.de
– Frau Luna (Gastspiel aus Hof): 10., 11., 12.
Bautzen
Tel. 03591/58 ...
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Opernwelt Januar 2014
Rubrik: Service, Seite 56
von
Das war knapp. Kurz vor Toresschluss des Wagner-Jahres hat das Staatstheater Nürnberg den Finger gehoben: Ja, auch dort muss ein neuer «Ring des Nibelungen» sein, bis zur Spielzeit 2015/16 wird er geformt. Es ist die dritte bayerische Tetralogie in kurzer Zeit, nach der mäßigen Münchner und der szenisch verunfallten Bayreuther. Und noch immer hallt dabei die...
Er taucht in jeder Geschichte der Oper auf, besonders häufig freilich, wenn es um die des 19. Jahrhunderts geht, noch spezifischer: wenn von Rossini, Bellini, Donizetti und der Entwicklung des frühromantischen italienischen Melodramma, aber eben auch der Buffa die Rede ist. Dann wirft er einen langen Schatten, bleibt aber als dunkle Silhouette im Hintergrund, wird...
Wie treffend, wie irreführend hat Ferruccio Busoni den Begriff «Opernspiel» für seine «Doktor Faust»-Oper gewählt. Von der Leichtigkeit eines Spiels hat dieses Werk nichts. Busoni, der, trotz seiner Herkunft, seinem Temperament nach eher ein Nördler denn ein Südländer war, zergrübelt diese Oper – was passend ist, bei diesem Stoff. Und doch ist es ein Spiel. Busoni...
