Oper als «Grundlage der Bildung»

Opernwelt - Logo

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Februar 2006
Rubrik: Magazin, Seite 24
von Uwe Schweikert

Vergriffen
Weitere Beiträge
Rossini: Der Barbier von Sevilla

Biene Maja auf der Opernbühne: Rund um eine hübsche riesige Blume (Ausstattung: Christian Schmidt) tummelt sich der junge Graf Almavia als verliebte Hummel, die sich vor einer Riege Ameisen (irre komisch und exzellent parlierend: der Männerchor des Gärtnerplatz-Theaters) immer wieder neckisch mit ­einem goldenen Flitterregen bestäubt. Tom Cooley singt ihn mit...

«Ich liebe das Risiko»

Herr Ainsley, Sie singen Monteverdi, Henze und Mozart, Lied, Oratorium und Oper. Gibt es auch etwas, was Sie nicht singen?
Ja, natürlich. Rossini interessiert mich einfach nicht, obwohl Rollen wie der Graf Almaviva eigentlich gut zu meiner schnellen Stimme passen würden. Aber für mich liegt das Problem im Charakter dieser Rollen: Das sind, wenn man von den späteren...

Reibungshitze

Die Bassariden», ließ Hans Werner Henze anlässlich einer von Gerd Al­brecht geleiteten konzertanten Auffüh­rung in Berlin vernehmen, deren Mitschnitt 1991 auf CD erschien, halte er im Rückblick für sein «wichtigstes Theaterwerk». Er verstehe sie aus der Distanz viel besser, liebe sie auch viel mehr als damals (1965/66), «als ich sie schrieb – hektisch und in ­einer...