Impressum Februar 2021
62. Jahrgang, Nr 2
Opernwelt wird herausgegeben von Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
ISSN 0030-3690
Best.-Nr. 752341
REDAKTION OPERNWELT
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
Fax: +49(0)30/25 44 95 12
redaktion@opernwelt.de
de
REDAKTION
Jürgen Otten (V. i. S. d. P.)
REDAKTIONSBÜRO
Andrea Kaiser | redaktion@opernwelt.de
GESTALTUNG | BILDREDAKTION
Angelika Stein | foto@opernwelt.de
Christian Henjes
ANZEIGEN PRINT UND DER-THEATERVERLAG.DE
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/8970400
Fax: +49(0)2154/41705
kusche@kusche-media.com
mediaservice.kusche@gmx.de
VERLAG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
kontakt@der-theaterverlag.de
VERLEGER UND GESCHÄTFTSFÜHRER
Michael Merschmeier
ABONNEMENT UND VERTRIEB
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden
Tel. 030/ 201 64 991 | Fax: 030/ 201 64 992
der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de
UNSER DIGITALES ANGEBOT FINDEN SIE UNTER:
www.der-theaterverlag.de/shop
oder in Ihrem App- oder Google Play-Store.
DRUCK
QUBUS media GmbH, Hannover
PREISE (D)
Einzelheft 18,– Euro | Doppelheft 18,– Euro
Jahrbuch 35,– Euro
A ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Februar 2021
Rubrik: Service, Seite 64
von Red.
Giuseppe Verdi war erschüttert. «Vagner è morto», entfuhr es dem grande compositore, als er 1883 vom Tod seines deutschen Widerparts erfuhr. «Eine große Persönlichkeit ist von uns gegangen! Ein Name, der unauslöschliche Spuren in der Geschichte der Kunst hinterlässt.» Verdi ahnte, als er die Worte notierte, wohl kaum, wie tief diese Spuren sich ins Gedächtnis der...
Abhauen. Sagen, man ginge bloß mal um die Ecke, Zigaretten holen. Und nicht mehr heimkommen. Weg. Irgendwohin. Die Zurückgebliebenen würden später mit Glück ein paar Zettel finden mit bruchstückhaften Begründungen, eine Art Tagebuch, voll vom Schwanken zwischen Zweifel und Hoffnung, voller Skrupel und einem plötzlichen Entschluss. Und vielleicht stünde da etwas von...
Am 27. März 2019 nahm Edita Gruberová am Münchner Nationaltheater ihren Abschied von der Bühne – als Elisabetta in Gaetano Donizettis «Roberto Devereux», die am Ende dieser Oper der Herrschaft entsagt. Der Thron einer Königin der Koloratur wurde frei und eine der derzeit weltweit gefeierten Vertreterinnen des virtuosen Sopranfachs machte sich bereit, diesen Thron...
