Der Schlaf des Gerechten

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Opernwelt März 2007
Rubrik: Kommentar, Seite 72
von Sigfried Schibli

Vergriffen
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Von der Leichtigkeit des unerträglichen Seins

Wenn die Unterwelt ihre Fu­rien ausspuckt, die Erde zittert und der Himmel grollt, dann hat die Musik ihren großen Auftritt. Sie erledigt solche Ereignisse in wenigen Takten, meist sogar in wenigen Sekunden. Doch solche Sekunden haben es in sich. Da sackt plötzlich jede metrische Ordnung weg, und die Streichinstrumente donnern wuchtig, als wollten sie den Schlägen...

Der lange Weg zum Selbst

 

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Für meine Eltern war Musik zentral. Sie hatten sich übers Singen kennengelernt, spielten Instrumente und lebten uns vor, dass gemeinsames Musizieren, egal auf welchem Niveau, Spaß macht. Von Familienfesten bis zu Weihnachts­got­tes­diens­ten – es wurde keine Gelegenheit ausgelassen, ein...

Welttheater, und was daraus wurde

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