Nicht nur optischer Blickfang
Wenn man Menschen fragt, was ihnen als Erstes in den Sinn kommt, wenn sie an Sydney denken, ist es meist das Opernhaus. Und genau das kommt uns auch in den Sinn, wenn wir nach herausragenden Projekten von Waagner-Biro Stage Systems gefragt werden. Durch unsere langjährige Partnerschaft mit dem Opernhaus, das zu den berühmtesten und meistfotografierten Gebäuden der Welt zählt, kennen wir jeden Winkel und jede Herausforderung.
Mit rund 1800 Veranstaltungen, die von mehr als 1,5 Millionen Menschen pro Jahr besucht werden, ist das Sydney Opera House eines der größten Kulturzentren der Welt. Seit 1973 ist das markante, architektonische Meisterwerk das Markenzeichen der Stadt und wird seit jeher mit Sydney in Verbindung gebracht. Es wurde nach den Plänen des dänischen Architekten Jørn Utzons gebaut und gehört zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt. Sieben Spielstätten bieten dem Sydney Opera House enorme Kapazität und unglaubliche Vielfalt. Allein der Konzertsaal umfasst 2688 Plätze.
Das Joan Sutherland Theatre hat 1574 Plätze, das Drama Theater 544, das Playhouse und das Studio Theatre jeweils knapp 400. Auch der riesige Außenbereich bietet viel Platz für Konzerte und ...
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BTR Ausgabe 1 2024
Rubrik: Bau und Betrieb, Seite 54
von Angelika Albert-Knaus
Die zentralasiatische Republik Usbekistan mag vielen ein weißer Fleck auf der Landkarte sein. Vor Augen hat man vielleicht die kunstvollen Moscheen und die islamische Architektur entlang der Seidenstraße-Handelsroute, die das Bild von Städten wie Samarkand, Buchara und der Hauptstadt Taschkent prägen. Seit einigen Jahren aber befindet sich das Land mit Reformen und...
BTR: Herr Ruschbaschan, was hat Sie zum Theater gebracht?
Hannes Ruschbaschan: Ich habe früher viel Musik gehört, selbst auch etwas Schlagzeug gespielt und bin irgendwann auf den Ausbildungsberuf „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“ gestoßen. Ich hatte den Rock-’n’-Roll-Traum, also dachte an Konzerte und Touren mit Bands. In der zehnten Klasse beschloss ich dann,...
Ein Telefonat mit Anke Schierenbeck Anfang Dezember: „Wenn ich es nicht mache, macht es niemand“, sei ihre Motivation, über den Unfall und wie es mit der Heilung bzw. der Einschränkung weitergeht, zu sprechen. Denn bisher seien nach Vorträgen und Gesprächen immer wieder Leute zu ihr gekommen, die Ähnliches erlebt haben oder jemanden mit Sehbeeinträchtigungen...
