„Humor hilft“

Michela Flück ist nicht nur Bühnen- und Kostümbildnerin, sondern auch Ausstattungsleitung am Schauspielhaus Zürich. Von ihr stammt zum Beispiel das Bühnenbild zu „Il Gattopardo“, das dieses Jahr zum Theatertreffen eingeladen war und in dessen Setting nun auch in der Schiffbauhalle „Die Mausefalle“ von Agatha Christie spielt – ein Gespräch über Herausforderungen und Inspirationsquellen

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Michela Flück, Jahrgang 1983, studierte Szenografie und Bühnenbild an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Universität für angewandte Kunst Wien. Von 2011 bis 2013 arbeitete sie als feste Bühnenbildassistenz am Schauspielhaus Zürich, 2014 machte sie ihren Master in Bühnenbild. Sie ist als freie Bühnen- und Kostümbildnerin für Schauspiel, Tanz, Musiktheater und Film tätig, hat aber auch seit der Spielzeit 2025/2026 die Position der Ausstattungsleitung am Schauspielhaus Zürich inne.

Dort feierten zu Beginn der aktuellen Spielzeit zwei Produktionen mit Bühnenbildern von Flück an unterschiedlichen Spielstätten ihre Premiere: am 17. September „Die Dreigroschenoper“ im Pfauen und am 3. Oktober „Die Mausefalle“ im Schiffbau. Ein Setting dürfte dabei den Zuschauern bekannt vorkommen, denn „Die Mausefalle“ von Agatha Christie spielt im Bühnenbild von „Il Gattopardo“ (BTR 3/2026), dessen Premiere im November 2025 war und das noch immer läuft.

BTR: Michela Flück, wie beeinflusst der ehemalige Industriestandort Schiffbauhalle Ihre Bühnenbilder?
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BTR Ausgabe 5 2026
Rubrik: Produktionen, Seite 32
von Julia Röseler

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