Vom Drama zum „Elphi-Effekt“

Nach 14 Jahren Sanierungszeit luden die Bühnen der Stadt Köln die Bevölkerung zu einem feierlichen Eröffnungswochenende ein. An die 40.000 Menschen strömten herbei, um Opernhaus, Schauspielhaus sowie die neue Kinderoper und das seit 2016 eröffnete Kleine Haus zu entdecken. Wer allerdings noch nicht so richtig mitfeiern wollte, war die Technik

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Allein an den Eröffnungsfeierlichkeiten lässt sich schon die große Erleichterung der Stadt Köln und aller Beteiligten erkennen: Nach den 14 Jahren Sanierung, die viel Nerven, böses Blut, Verzweiflung, Häme und stolze 1,5 Milliarden Euro gekostet hat, gab es zunächst am 19. und 20. September ein großes Fest für die ganze Stadt. Bei freiem Eintritt konnten die Besucher:innen die sanierten und neuen Spielstätten erkunden. Auf und rund um den Offenbachplatz ergänzten Musik, Kultur aus der Stadt, Mitmachangebote und ein umfangreiches Familienprogramm das Angebot. Weiter ging es am 24.

September mit einem Festakt im Opernhaus, mit dem Oper und Schauspiel ihren Wiedereinzug feierten. Ein Tag später folgte mit der Uraufführung „In bester Lage“, in der es um fehlgelaufene Sanierungen geht, die erste Premiere im Schauspielhaus, die Oper Köln eröffnete ihren regulären Spielbetrieb am 27. September mit dem „Rosenkavalier“ im Opernhaus.

Rückblick
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BTR Ausgabe 5 2026
Rubrik: Sanierung, Bau, Betrieb, Seite 46
von Julia Röseler

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