Der Begabung des Gebäudes folgen

Wer ein Theater saniert, plant nicht nur ein Gebäude, sondern einen hochkomplexen Betrieb. Die Nutzerbedarfsanalyse am Staatstheater Braunschweig macht deutlich, warum eine Phase 0 notwendig ist und wie sie gestaltet werden kann, um Anforderungen aus Praxis, Technik und Organisation zusammenzuführen – bevor die konkrete Planung beginnt. Das Projektteam berichtet über die Entwicklung der Analyse als Grundlage für die Sanierung des Großen Hauses

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Anette Kirchner und Astrid Hilmer bilden das Projektteam für die Nutzerbedarfsanalyse zur Generalsanierung des Großen Hauses des Staatstheaters Braunschweig. Kirchner, Ingenieurin für Theater- und Veranstaltungstechnik, hat Erfahrung in Technischer Direktion, Produktionsleitung und systemischer Organisationsberatung, die Bauingenieurin Hilmer entwickelt und begleitet komplexe Projekte im Bereich Klimaschutz und nachhaltiger Transformation – an der Schnittstelle von Verwaltung, Politik und Praxis.

Seit Anfang 2025 arbeiten die beiden gemeinsam an der Phase 0 – die in Großprojekten sinnvollerweise dem späteren Planungsprozess nach HOAI vorgeschaltet wird.

Ausgangslage und Auftrag
Die bauliche und technische Situation des denkmalgeschützten Hauses ist seit Jahren angespannt. Verschleiß, zunehmende Störanfälligkeit technischer Anlagen und funktionale Einschränkungen im Betrieb führen zu wachsendem Ha lungsdruck. Die Aufgab ist komplex – das ist allen Beteiligten bewusst. Vor diesem Hintergrund erhielt das Staatstheater Braunschweig den Auftrag, eine fundierte Grundlage für die weitere Weichenstellung auf dem Weg zur Generalsanierung des Großen Hauses zu erarbeiten. Ziel der Nutzerbedarfsanalyse ist es, Anforderungen zu formulieren: Wie soll das Haus künftig funktionieren – für Publikum, künstlerische Prozesse und betriebliche Abläufe? Was sind die Anforderungen an die zukünftige bauliche Substanz? Was müssen Architekt:innen und Planer:innen in der konkreten Planung künftig berücksichtigen? Konkrete bauliche Lösungen sind also nicht Gegenstand dieser Phase. Ideen, Anregungen und Rahmensetzung aus der Theaterbelegschaft heraus allerdings schon. „Am Ende formulieren wir keine fertigen Lösungen“, sagt Kirchner. „Wir beschreiben, was das Haus können muss – damit Planer:innen darauf aufbauen können.“

Phase 0: Klärung vor der Planung
Schon früh zeigt sich in der Analyse, dass eine Sanierung im Theaterkontext nicht primär ls Bauaufgabe versta en werden kann. Vielmehr wird ein hochkomplexer Betrieb betrachtet, dessen Anforderungen die Grundlage jeder baulichen Entscheidung bilden. Gebäude, Technik und Arbeitsprozesse sind eng miteinander verknüpft. „Man könnte denken, es geht vor allem um Technik und bauliche Substanz“, so Kirchner. „Aber sehr schnell wird klar: Es geht vor allem auch um Arbeitsprozesse. Und die bestimmen am Ende, wie ein Gebäude funktionieren muss.“ Die Phase 0 dient dazu, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und systematisch zu erfassen. Sie schafft eine Grundlage, auf der spätere Planungsentscheidungen fundierter getroffen werden können – auch im Hinblick auf Kosten, Zeit und Umsetzbarkeit. Hilmer beschreibt die Funktion dieser Phase so: „Wir schaffen eine Struktur und Datengrundlage, mit der überhaupt erst belastbare Entscheidungen möglich werden. Ohne diese Vorarbeit besteht die Gefahr, dass zentrale Fragen zu spät gestellt werden oder es fehlt in späteren Phasen die Zeit, sich angemessen mit einer Fragestellung zu befassen.“

Der Gesamtbetrieb als Maßstab
Ein wesentliches Ergebnis der Analyse des Braunschweiger Theaterbetriebs ist die Erkenntnis, dass das Große Haus nicht isoliert betrachtet werden kann. Denn betriebliche Strukturen und Abläufe verteilen sich auf mehrere Spielstätten sowie Werkstätten, Lager, Probenräume und Verwaltungsbereiche. „Produktionsprozesse hören ja nicht an der Gebäudekante auf“, sagt Hilmer. „Wenn ich an einer Stelle etwas verändere, hat das Auswirkungen auf viele andere Bereiche. Das Große Haus wird damit nicht als Einzelgebäude betrachtet, sondern als Teil eines vernetzten Produktionssystems.“ Kirchner ergänzt: „Erst wenn die gesamtbetrieblichen Rahmensetzungen in Bezug auf die Nutzung entschieden sind, kann man die konkreten baulichen Anforderungen für das Große Haus formulieren.“ Die Braunschweiger Nutzerbedarfsanalyse bezieht diese Wechselwirkungen systematisch ein. Bauliche Maßnahmen werden damit nicht als Einzelmaßnahmen betrachtet, sondern im Kontext des Gesamtbetriebs. Sehr schnell wurde deutlich, dass die vorhandenen Strukturen sowohl im betrachteten Gebäude als auch auf gesamtbetrieblicher Ebene über die Jahrzehnte gewachsen sind und häufig keine effizienten Arbeitsprozesse ermöglichen. Für eine nachhaltige betriebliche Steuerung fehlen im Alltag oft Zeit und Geld. Das Ergebnis ist ein baulich wie strukturell zerfranster Betrieb mit chronischem Platzmangel. Dies ist gut ablesbar am Aufgabenspektrum z. B. der Transportabteilung, die gleichsam als betriebliches Schmiermittel Standorte und Abteilungen verbindet.

Vorgehen: Analyse und Entwicklung
Die Braunschweiger Phase 0 gliedert sich in Bestandsanalyse und die Entwicklung von Zukunftsszenarien. Neben der Auswertung vorhandener Gutachten und intensiven Begehungen lag ein Schwerpunkt im ersten Teil auf der Erhebung realer Arbeitsprozesse. „Wir sind mit jeder einzelnen Abteilung durchs Haus gegangen“, so Kirchner. „Vom Notenwart bis zur Requisite, von der Technik bis zur Verwaltung. Wir haben das Theater so aus vielen verschiedenen Perspektiven kennengelernt – ein Gesamtblick, den kaum jemand aus dem Theater selbst so hat.“ Dabei ist ein umfassendes Raumbuch des Ist-Zustands entstanden, in dem sämtliche Flächen des Gesamtbetriebs erfasst und kategorisiert wurden. Für das Projektteam ein zentrales Instrument, um funktionale Zusammenhänge und Flächennutzungen differenziert zu analysieren. Im Kern handelt es sich damit weniger um eine klassische Gebäudeanalyse als um eine systematische Untersuchung betrieblicher Abläufe und Anforderungen. „Wir haben inzwischen einen sehr genauen Überblick darüber, wie Flächen genutzt werden und welche Funktionen sie erfüllen“, erläutert Hilmer. „Das hilft uns, Anforderungen viel präziser zu formulieren. Wir entwickeln Setzungen und Rahmenbedingungen – die konkrete Ausgestaltung ist Aufgabe der folgenden Planungsphasen.“ Die Bestandsanalyse konnte durch das Projektteam mit diesem qualifizierten Input der verschiedenen Abteilungen gut erarbeitet werden und hat ein wenig überraschendes Ergebnis: Gebäude-, Bühnen- und Sicherheitstechnik sind in einem überwiegend abgängigen Zustand. Das Gebäude muss also ganz grundsätzlich angefasst werden – eine gute Chance, auch grundsätzliche Weichenstellungen zu treffen, die die Arbeitsprozesse nachhaltig und zukunftsfähig aufstellen. Zukunftsfähigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur technische Anpassungsfähigkeit, sondern auch die Möglichkeit, auf veränderte Produktionsweisen, neue Formate und sich wandelnde Arbeitsstrukturen reagieren zu können. Und genau da – bei der Betrachtung der Arbeitsprozesse – ist der intensive Kontakt mit den Expert:innen vor Ort, den Mitarbeitenden, notwendig. „Wir wissen nicht, wie genau Theater in 30 Jahren aussieht“, so Hilmer. „Aber wir können Rahmenbedingungen schaffen, die Veränderungen ermöglichen.“

Beteiligung und Formate
Ein zentraler Bestandteil des Prozesses ist also die Einbindung der Mitarbeitenden. Neben Hausrundgängen und Interviews wurden themenspezifische Arbeitsgruppen und Workshop-Reihen durchgeführt, insbesondere im Bereich Bühnenbetrieb. „Im Alltag können alle sehr gut beschreiben, was nicht funktioniert“, sagt Kirchner. „Die Frage, wie es künftig gut sein soll, ist deutlich anspruchsvoller – und genau da braucht es Moderation.“ Hierfür hat das Projektteam einen Rahmen geschaffen, in dem mit Abstand zum Tagesbetrieb an Fragestellungen zur Zukunft konzentriert gearbeitet werden konnte. Wichtig hierbei war neben der fachlichen Expertise der Teilnehmenden auch der generationenübergreifende Blick, das Einbeziehen der langjährigen Erfahrung ebenso wie die Flexibilität der jüngeren Generation. Die Position des Projektteams – extern und zugleich im Haus verankert – ermöglicht dabei eine besondere Rolle. „Wir sind nah dran, aber nicht Teil des Tagesgeschäfts“, so Hilmer. „Das hilft uns, Fragen zu stellen, die intern manchmal schwer zu formulieren sind. Schön in diesem Prozess ist zu erleben, wie engagiert sich alle in den Arbeitsgruppen einbringen und an der Gestaltung ihres Theaters aktiv mitwirken.“ Dabei können die für die Sanierung des Braunschweiger Staatstheaters wesentlichen Schwerpunkte und Fragestellungen in einem gemeinsamen Prozess er- und bearbeitet werden.

Beispiel: Bühnenflächen und Arbeitsprozesse
In der Arbeitsgruppe „Bühnenflächen“ wurden relevante Flächen betrachtet, also Szenenfläche, Nebenflächen wie Hinterbühnen- und derzeit sehr begrenzte seitliche Bühnenflächen, ebenso Rangier-, Montage- und Lagerflächen und natürlich der Vorbühnenbereich. Mit einem realistischen Blick auf die Möglichkeiten in einem denkmalgeschützten Gebäude und statischen Anforderungen wurde unter anderem diskutiert, inwiefern sich eine Verkleinerung der Portalbreite auf den technischen und künstlerischen Betrieb auswirkt. Bereits ein Gutachten aus den 1980er-Jahren hatte der Bühne eine überdimensionierte Szenenfläche bescheinigt. „Der aktuelle Zustand mit einem begrenzten Umgang ist für die dort arbeitende technische und künstlerische Belegschaft mit hohem Stress und vielen Konflikten verbunden“, so Kirchner. Mit einer Reduktion der Portalbreite von maximal 12 m auf 10 m wird dringend benötigte Fläche rund um die Bühne gewonnen: Nicht nur für die technische Bereitstellung von Bühnenbildteilen, auch für szenische Verwandlungen, für die Bereitstellung von Requisiten oder für schnelle Umzüge. Auftritte mit großen Ensembles wie Chor oder Ballett sind besser zu realisieren – essenziell für ein Mehrspartenhaus wie das Staatstheater Braunschweig. Tatsächlich können mit der Begrenzung auf max. 10 m Portalbreite rund 100 m2 Szenenfläche eingespart werden. Dies wirkt sich nicht nur auf die Größe von Bühnenbildern aus, sondern hat auch weitreichendere Auswirkungen, zum Beispiel auf die Größe der Probebühnen. Die Chance der Sanierung wird hier genutzt, um im Ergebnis eine Bühnengröße zu haben, die technisch und künstlerisch funktioniert und gleichzeitig der „Begabung des Gebäudes“ entspricht. Für die Mitarbeitenden ist es im Tagesgeschäft herausfordernd, den Blick über den Tellerrand zu wagen: Was haben wir schon immer so gemacht und nie infrage gestellt? Was wollen wir fortführen, was wollen wir künftig anders machen? Gibt es Theater mit besseren Ansätzen oder Herangehensweisen? Wie schon bei der Erarbeitung der räumlichen Datenlage ging es auch hier darum, weg vom Bauchgefühl fundierte, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen. Das Projektteam hat den Arbeitsgruppen den entsprechenden Rahmen, z. B. in Form von breit angelegten Variantenbewertungen, gegeben – mit dem Ergebnis, dass der Empfehlung der Arbeitsgruppe im übergeordneten Lenkungskreis des Projekts einstimmig gefolgt wurde. Das Beispiel verdeutlicht, dass räumliche Entscheidungen im Theaterbetrieb nicht isoliert getroffen werden können, sondern unmittelbar aus den Anforderungen der Arbeitsprozesse abgeleitet werden.

Zielkonflikte und das „richtige Maß“
Im Verlauf der Analyse werden verschiedene Zielkonflikte sichtbar, etwa zwischen Denkmalschutz und funktionalen Anforderungen, zwischen technischer Ausstattung und wirtschaftlicher Tragfähigkeit oder zwischen heutigen Bedarfen und zukünftiger Offenheit.

„Diese Konflikte lösen wir in der Phase 0 nicht auf“, betont Hilmer. „Aber wir machen sie sichtbar und beschreibbar.“ Gerade diese Zielkonflikte machen deutlich, dass Planungsentscheidungen im Theater nicht eindimensional getroffen werden können, sondern das Ergebnis von Abwägungsprozessen sind, die erst auf Grundlage der Phase 0 fundiert geführt werden können. Ein zentrales Thema ist dabei die Frage nach dem angemessenen Maß technischer Ausstattung. Fragt man die einzelnen Abteilungen, erhält man eine Summe an Maximalforderungen. Da braucht es den Mut und den Blick aus der Metaperspektive, um einen angemessenen Rahmen für den Gesamtbetrieb festzulegen. „Natürlich gibt es technisch sehr viele Möglichkeiten“, sagt Kirchner. „Aber die Frage ist: Was davon ist im Alltag unter den Aspekten Personal und Betriebskosten sinnvoll und lässt sich dauerhaft betreiben?“ Die Nutzerbedarfsanalyse formuliert hierzu Anforderungen, ohne konkrete Systeme festzulegen. Ziel ist es, eine Grundlage für spätere Entscheidungen zu schaffen, die sowohl künstlerische als auch betriebliche und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen. Diesen Dreiklang braucht es, um Theater zukunftsfähig zu machen.

Rahmenbedingungen und Rolle im Prozess
Herausfordernd im Braunschweiger Projekt waren und sind die Veränderungen in der Leitungsebene des Hauses. Während der neue Technische Direktor sein Amt schon angetreten hat, ist auch der designierte Intendant bereits im Projekt präsent. Die Nachfolge der Verwaltungsdirektion zur neuen Spielzeit steht dagegen noch aus. Umso wichtiger ist ein im Haus breit angelegter Beteiligungsprozess, der Wissen unabhängig von einzelnen Funktionen sichert. Hilmer und Kirchner sorgen in dieser Situation für die nötige Kontinuität aus Projektsicht, sodass trotz dieser Wechsel die Verantwortlichen gute Grundlagen für notwendige Entscheidungen haben. In diesem Zusammenhang ist auch der regelmäßig einberufene Lenkungskreis des Projekts ein wichtiges Entscheidungsgremium. Die politischen Entscheidungen werden natürlich an anderer Stelle getroffen. „Wir bereiten vor, wir strukturieren, wir übersetzen zwischen den Anforderungen eines künstlerisch geprägten Betriebs und den Logiken von Verwaltung und politischer Entscheidungsfindung“, beschreibt Hilmer ihre Rolle. „Die Anforderungen aus dem Betrieb müssen so aufbereitet werden, dass sie in Verwaltungs- und Entscheidungsprozessen anschlussfähig sind.“ Eine wichtige Aufgabe des Projektteams ist es daher auch, die im Betrieb gesammelten Nutzeranforderungen so zu formulieren, dass sie einerseits von der Politik und andererseits auch von künftigen Planungsbüros verstanden und umgesetzt werden können. Dabei sind die teilweise langwierigen Prozesse in Verwaltung und Politik zu berücksichtigen: Die Ergebnisse müssen also so dokumentiert und aufbereitet werden, dass sie auch nach einer Zeit in der Schublade von möglicherweise anderen Verantwortlichen genutzt werden können. Das Projektteam hat daher zum Ziel, ein möglichst umfassendes und sorgfältig dokumentiertes Nutzerbedarfsprogramm zu erstellen. Neben der Betrachtung der internen Prozesse fehlt hierfür noch ein spannender weiterer Schritt: die Einbindung der Öffentlichkeit und die Ermittlung eines angemessenen Rahmens für das gewünschte Publikumserlebnis.

Übertragbarkeit und Erkenntnisse
Das Braunschweiger Vorgehen basiert auch auf Erfahrungen aus anderen Sanierungsprojekten. Insbesondere vom Staatstheater Nürnberg kam hier große Unterstützung. „Natürlich muss jedes Haus seine eigenen, individuellen Antworten im Sanierungsprozess finden. Die Vorgehensweise in der Phase 0, die systematische Einbindung aller Nutzergruppen sowie der Fokus auf Arbeitsprozesse statt auf isolierte bauliche Fragestellungen, lässt sich aber übertragen“, so Hilmer. „Das Spannende ist, dass wir hier in Braunschweig eine Struktur erarbeitet haben, die noch ganz andere Wege für andere Theaterbetriebe ermöglichen kann.“ Kirchner ergänzt: „Viele Themen, die wir hier sehen, gibt es auch an anderen Häusern. Die konkreten Lösungen sind immer individuell – aber die Herangehensweise lässt sich gut übertragen.“

Ausblick
Nach der intensiven Analyse von Gebäude und Arbeitsprozessen ist ein nächster zentraler Schritt die intensive Betrachtung des Publikumsbereichs. Hier geht es einerseits um die baulichen Anforderungen an Zuschauerraum und Foyers, andererseits um die Anbindung des Theaters an die Stadtgesellschaft. Wie und zu was laden wir das Publikum ein? Wie spielen wir in 20 oder 30 Jahren Theater? Wie bringen wir Theater in die Wohnzimmer? Die Braunschweiger Nutzerbedarfsanalyse bildet die Grundlage für zwei Dinge: Einerseits für die weiteren politischen und administrativen Entscheidungen, andererseits wird so eine fachliche Arbeitsbasis für spätere Planungs- und Architekturbüros geschaffen. Wie lange die politische Entscheidungsfindung dauert, ist unklar. Umso wichtiger ist es aus Projektsicht, für eine umfassende Dokumentation der Arbeitsergebnisse zu sorgen. 


BTR Sonderband 2026
Rubrik: Bau/Betrieb/Sanierung, Seite 30
von Iris Abel

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