Bücher BTR 6/24
Deutsche Fotothek
100 Jahre – 100 Positionen
von Deutsche Fotothek, SLUB Dresden;
Jens Bove; Simone Fleischer;
Agnes Matthias (Hrsg.)
600 Seiten, 578 farbige und s/w Abb.,
30 × 24 cm, Festeinband.
ISBN 978-3-95498-800-6
Sandstein Verlag, Dresden 2024
EUR 68,00
Die Deutsche Fotothek in Dresden feiert(e) im Jahr 2024 ihr hundertjähriges Bestehen: von der Landesbildstelle über das universal ausgerichtete Zentrale Institut für Bilddokumente bis hin zur Deutschen Fotothek als eines der bedeutendsten Bildarchive in Europa. Mit Ausstellungen und Veranstaltungen blickt(e) die Institution zurück auf eine wechselvolle Geschichte. Zum Jubiläum haben die Kurator:innen eine Auswahl aus den mehr als 200 Vor- und Nachlässen in der Deutschen Fotothek und vielen weiteren Großkonvoluten der sieben Millionen Fotografien umfassenden Sammlung getroffen. So läuft noch bis zum 11. Januar 2025 die Ausstellung „Alles Fürs Auge!
Von der Landesbibliothek zum Archiv der Fotografen“: 100 Jahre Deutsche Fotothek sind 100 Jahre Entwicklung und Veränderung – Institutionsnamen und Standorte wechseln, Erwerbungs- und Sammlungsprofile werden geschärft, Funktionen und Aufgaben unterliegen dem Wandel der Zeit, und ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent der Bühnentechnischen Rundschau? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Bühnentechnische-Rundschau-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Bühnentechnische Rundschau
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
BTR Ausgabe 6 2024
Rubrik: Bücher, Seite 52
von
Anja Lawrenz ist an der Komischen Oper Berlin als Technische Leiterin der Außenspielstätten mit ihrem Team – das in Tempelhof nicht wesentlich größer war als für eine Produktion im Schillertheater – auch für den denkmalgeschützten Hangar zuständig. Am Auf- und Abbau waren auch externe Unternehmen beteiligt. Vier Wochen dauerte der Auf-, ca. zwei Wochen der Abbau....
Theater für Menschen mit Sehbehinderung ist, dank Audiodeskription, seit Längerem im Angebot verschiedener Theaterinstitutionen. Doch wie steht es um das hörbehinderte Publikum? Im Theater entgeht ihm der Text, bei Tanzaufführungen die Musik. Es gab eine Zeit, da liefen manche Theaterstücke mit Simultanübersetzung in Gebärdensprache. Die Übersetzer:innen standen...
Düsseldorf: „Moby Dick“
Der Regisseur Robert Wilson kehrt für „Moby Dick“ ans Düsseldorfer Schauspielhaus zurück, wo er zuletzt „Dorian“ zur Uraufführung brachte. Mit Songs der britischen Künstlerin Anna Calvi verbunden, erzählt der Regisseur – in gewohnt starker Bildästhetik – die Geschichte vom Menschen, der seine Dämonen hetzt, um im Kampf das Geheimnis der...
