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«Kein Licht.» heißt das neue Stück von Elfriede Jelinek nach der Katastrophe von Fukushima.

Gibt es menschliche Schuld, oder hat die Natur mit Erdbeben und Tsunami einfach «übertrieben leidenschaftlich» reagiert? Der Stückabdruck und mehr über Karin Beiers Kölner Uraufführung im nächsten Heft

Die Münchner Kammerspiele stechen in ihre zweite Saison unter Baumbauer-Nachfolger Johan Simons: Fellinis «E la nave va» soll den Kurs setzen

Im Schweriner Schloss fallen demnächst folgenschwere Entschei­dungen für die Theaterlandschaft in Mecklenburg-Vor­pommern. Bisher musste noch kein Kulturminister dieses Bundes­landes in einer zweiten Amtszeit die Folgen seiner Entscheidungen aushalten. Wie geht es weiter nach der Wahl mit den Plänen von Henry Tesch und seinem Theaterfinanzausgleich?

Johannes Krisch ist seit 1989 im Ensemble des Wiener Burgtheaters. Dort nimmt er sich gerne der echten Wiener an, so zärtlich und brutal, als wären sie von Helmut Qualtinger erdacht: ein Porträt

Theater heute 11I11 erscheint am 31. Oktober
 

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Die Theaterzeitschrift im 52. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

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Friedrich Berlin Verlag

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Theater heute Oktober 2011
Rubrik: , Seite 64
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Was wäre, wenn sich der als «Volksfeind» geächtete Dr. Stockmann durchgesetzt hätte? Wie sähe ein Staat aus, in dem Platons Ideal der menschlichen Auslese konsequent umgesetzt würde? Robert Schusters Bremer Inszenierung, die sich im Untertitel «Ein Ritus der Erinnerung» nennt, zeigt Ibsens Anti-Demo­kratie-Farce als Blick zurück aus einer fernen Zukunft. Während...

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Wer in den ersten Augusttagen in London war, wird mit ziemlicher Sicherheit einige aufgeregte SMS aus dem In- und Ausland bekommen haben: «Are you ok? Are you caught up in the riots?» The riots, the riots, die Millionenstadt in Panik, außer Kontrolle, in einer surrealen Szenenmischung aus Sommerschlussverkauf, Bürgerkrieg und Clockwork Orange. Premier David Cameron...

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Mit einem selbstbewussten Schau­spielertheatersalut eröffnet Martin Kusej seine Intendanz am Münchner Residenztheater: Arthur Schnitzlers «Das weite Land» wurde vor ziemlich genau 100 Jahren ebendort und gleichzeitig an acht anderen Theatern uraufgeführt. Schlag auf Schlag geht es weiter u.a. mit Inszenierungen von Frank Castorf (Horváths «Kasimir und...