Vorschau & Impressum 8-9/23
Pläne der Redaktion
Sommerzeit, Festivalzeit: Neues aus Salzburg und Avignon, von Theater der Welt in Frankfurt/M., Kampnagel in Hamburg und dem Zürcher Theaterspektakel
Die ukrainische Autorin Natalia Vorozhbyt hat den Krieg in der Ukraine seit 2014 in ihren Stücken begleitet.
Ihre Texte wurden in der Ukraine, Russland, Litauen, Polen, Großbritannien, Deutschland, Österreich und den USA gezeigt und in neun Sprachen übersetzt: ein Porträt
Die Redaktion erholt sich von Spielzeit und Umzug und ist ab 21. August wieder erreichbar an der neuen Adresse: Bürocenter am Lützowplatz, Karl-Heinrich-Ulrichsstraße 24, 10785 Berlin. Schönen Sommer!
Das Jahrbuch Theater 2023 erscheint am 24. August Theater heute 10/2023 erscheint am 29. September
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 64. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro Katja Podzimski
Gestaltung Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theate ...
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Theater heute August-September 2023
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Die letzten wenigstens halbwegs gesicherten Berichte vom Untergang der Menschheit sind den Aufzeichnungen von Max Schrammel aus der «Unterstufen AG Kreatives Schreiben» an der Lars-Eidinger-Gesamtschule in Bottrop-Kirchhellen zu verdanken. Sein in Bernstein konserviertes iPhone mit den gesammelten Hausaufgaben hat den Exodus einigermaßen unbeschadet überstanden, um...
Liebe Margit, hier ist Carl, ich würde dich so gerne mal wiedersehen und jetzt könnte sich eine Möglichkeit ergeben: in München. Da arbeite ich nämlich zur Zeit an den Kammerspielen und bin sogar bei Tschechows ‹Vaterlosen› auf der Bühne. In diesem Stück warst du ja 1995 in Bochum die Anna Petrowna :-). Ich darf mir zu jeder Vorstellung einen Gast einladen zum...
Nach den Vorwürfen gegen Till Lindemann, den Sänger der Band Rammstein, wird niemand auf die Idee kommen, die nun mindestens des Machtmissbrauchs gegenüber jungen Frauen verdächtige Praxis des Rockstars sei ein gutes Zeichen, um es musi -kalisch auf die Bühne zu holen. Vorerst kein Rammstein mehr als akustisches Kokain aus den Theaterlautsprechern. Denn die Musik...
