Suchlauf 2/21
3./MITTWOCH
23.15, 3sat: Eine verhängnisvolle Nacht
Thriller (Deutschland 2013) von Miguel Alexandre, mit Silke Bodenbender, Matthias Brandt, Jella Haase, Dustin Raschdorf, Ulrike C. Tscharre, Rolf Becker u.a.
6./SAMSTAG
23.15, 3 sat: Macbeth
Spielfilm (Frankreich 2015) von Justin Kurzel, mit Michael Fassbender, Marion Cotillard, David Thewlis, Paddy Considine u.a.
7./SONNTAG
20.
15, arte: Die letzte Schlacht
Spielfilm (USA 1965) von Ken Annakin, mit Robert Shaw, Henry Fonda, Charles Bronson, Robert Ryan, Dana Andrews, George Montgomery, Ty Hardin, Pier Angeli, Barbara Werle, Telly Savalas u.a.
8./MONTAG
20.15, arte: Früchte des Zorns
Spielfilm (USA 1940) von John Ford, mit Henry Fonda, Jane Darwell, Russell Simpson, John Carradine, Charley Grapewin, Dorris Bowdon, O.Z. Whitehead, John Qualen, Eddie Quillan u.a.
10./MITTWOCH
20.15, arte: Alles was kommt
Spielfilm (Frankreich 2016) von Mia Hansen-Løve, mit Isabelle Huppert, André Marcon, Roman Kolinka, Edith Scob, Sarah Le Picard u.a.
21.50, arte: Ein Leben für den Film – Lotte Eisner
Dokumentation (Deutschland 2020) von Timon Koulmasis
11./DONNERSTAG
19.20, 3 sat: Berlinale 2021: Die Eröffnung
21.00, 3 sat: Ein (un)möglicher ...
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Theater heute Februar 2021
Rubrik: Daten, Seite 57
von
Come as you are (jokastematerial oder der kapitalismus wird nicht siegen)
© Henschel Schauspiel Theaterverlag 2020
These fragments I have shored against my ruins.
t. s. eliot, the waste land
content
im jahr 2015 ereignet sich die endgültige vertrocknung des landes
ein dichter versucht sein bröckelndes leben neu zu lesen
und schamane seines stammes zu werden
...
Vielleicht brauchte es den Abstand von dreißig Jahren, um dieses Stück in seinen weit ausgreifenden gesellschaftskritischen Dimensionen auszumessen. Den Blick eines klugen Regisseurs und hellwacher Spieler*innen, die sich dem Stoff mit ihrer eine Generation jüngeren Weltsicht nähern. «Einfach das Ende der Welt» ist die Geschichte vom verlorenen Sohn Louis, in...
Schon im Vorwort dräut es ganz gewaltig. Marc Grandmontagne, Geschäftsführer des Deutschen Bühnenvereins, eröffnet die gerade erschienene neue Theaterstatistik 2018/19 mit stolz-steifen, wenn auch unheilschwangeren Sätzen: Man halte «ein Dokument in Händen, das vermutlich das letzte Mal in gewohnten Fahrwassern eine Entwicklung fortschreibt, die als kontinuierlich...
