Daten (8/9/2020)
Aachen, Grenzlandtheater
23.9. Zeller, Hinter der Fassade
R. Anja Junski
Aalen, Theater der Stadt
19.9. O-Team, Crash and Care (U)
R. Florian Feisel
Augsburg, Theater
25.9. Studlar, Nacht ohne Sterne
R. Sebastian Schug
26.9. Dürrenmatt, Die Physiker
R. Antje Thoms
Baden-Baden, Theater
26.9. Molière, Der Menschenfeind
R. Jenke Nordalm
Bautzen, Theater
11.9.
von Zadow, Hallo Nachbar – (Un)sinnbilder mit Glump
R. Stephan Siegfried
17.9. Brankatschk, Preki – Durich – Loborka (abgehauen – rüber – geflohen)
R. Mirko Brankatschk
26.9. Holtkamp, Horce plincy (Landeier)
R. Rosmarie Vogtenhuber
Berlin, Berliner Ensemble
4.9. Grjasnowa, Gott ist nicht schüchtern (U)
R. Laura Linnenbaum
10.9. von Schirach, Gott (U)
R. Oliver Reese
Berlin, Deutsches Theater
29.8. Pollesch, Melissa kriegt alles (U)
R. René Pollesch
15.9. Zeh, Corpus Delicti
R. Robert Lehniger (Junges DT)
Berlin, Grips Theater
3.9. Ludwig, Bella, Boss und Bulli
R. Robert Neumann
5.9. Becker, Das Leben ist ein Wunschkonzert (U)
R. Frank Panhans
Berlin, Maxim Gorki Theater
28.8. Mican, Berlin Oranienplatz (U)
R. Hakan Savas Mican
5. 9. Rittberger, Schwarzer Block (U)
R. Sebastian Nübling
26.9. Ronen & Ensemble, State of ...
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Theater heute August/September 2020
Rubrik: Daten, Seite 64
von
Erster Ratschlag: Kommen Sie nicht zu knapp. Sie müssen noch Hände desinfizieren, Meldezettel ausfüllen, Einbahnwegesysteme verstehen, immer brav Abstand halten. Und es schwitzt sich so schlecht unter der Atemschutzmaske. Dieser Tipp gilt für werdende Theatergänger in pandemischen Zeiten.
Zweiter Ratschlag: Hören Sie aufmerksam zu. Sie müssen noch Hände in Unschuld...
Man wird sich an solche Anblicke für eine Weile gewöhnen müssen: jede zweite Reihe leer, in den anderen jeder dritte Platz besetzt. Wenn sich erwartungshochgespannte Premierenzuschauerräume nicht zuletzt dank zahlreich anwesender schmallippiger Kritiker*innen für die Schauspieler*innen ohnehin anfühlen wie ein weit geöffneter Kühlschrank, dann kommt es jetzt noch...
Nach dem Urteil im erneuten Schauprozess gegen Kirill Serebrennikov (siehe Th 5/18 und 12/18) wegen angeblicher Veruntreuung von Fördergeldern war zunächst die Erleichterung groß. Statt der vom Staatsanwalt geforderten sechs Jahre Lagerhaft für den Regisseur und Leiter des Moskauer Gogol Centers gab es nur drei Jahre auf Bewährung und 10.000 Euro Geldstrafe. Die...
