Daten (6/2019)
Aachen, Das Da Theater
20. Hübner, Gretchen 89 ff.
R. Maren Dupont
Aalen, Theater der Stadt
9. Projekt, Verführung ist die wahre Gewalt
R. Tina Brüggemann, Jonathan Giele und Petra Jenni (Spaziergang)
Ansbach, Theater
29. nach Goldoni, Der Diener zweier Herren
R. Nicolas Dabelstein
Baden-Baden, Theater
22. Schiller, Don Karlos. Infant von Spanien
R. Maximilian von Mayenburg (Freilichtaufführung)
30. Wüllenweber, Die weiße Rose
R.
Lars Kajuiter
Bautzen, Theater
1. nach Schärer, So war das! Nein, so! Nein, so!
R. Kristine Stahl
20. nach Brussig, Am kürzeren Ende der Sonnenallee
R. Lutz Hillmann
Berlin, Deutsches Theater
Autorentheatertage 2019
8. Danulat, Entschuldigung (U)
R. Peter Kastenmüller (Koproduktion mit dem Theater Neumarkt Zürich)
8. Khuen-Belasi, ruhig Blut (U)
R. Clara Weyde (Koproduktion mit dem Schauspielhaus Graz)
8. Kutschke, zu unseren füßen, das gold, aus dem boden verschwunden (U)
R. András Dömötör
Berlin, Grips Theater
6. nach Moradpour und Koukalani, Die Lücke im Bauzaun (U)
R. Vassilis Koukalani
Berlin, Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater
7. Delaporte und de la Patellière, Alles was Sie wollen
R. Herbert Herrmann
Berlin, Renaissance-Theater
2. nach Winterberg, ...
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Theater heute Juni 2019
Rubrik: Daten, Seite 54
von
Die piekfeine «Kronenhalle» mit weißen Tischtüchern und Kunst an den Wänden, der etwas weniger schicke, dafür architektonisch cool geschwungene Kiosk am Bellevue-Platz, die primärfarbenen Kuben von Le Corbusiers «Heidi-Weber-Haus» im Seefeld und ein Pornokino von der Langstraße: Aleksandar Denic spielt mit seiner Drehbühne im Pfauen ganz auf Zürich, ein mit sich...
Vor zwei Jahren stand in Heidelberg ein 64-Jähriger vor Gericht, dem Amtsanmaßung, Titelmissbrauch und versuchte Nötigung in mehreren Fällen vorgeworfen wurde. Der Mann hatte sich als Bürgermeister ausgegeben und honorige Heidelberger erpresst: Er verlangte von ihnen Irrsinnssummen, wenn sie ihm nicht eine beglaubigte «Gründungsurkunde» der Bundesrepublik...
Der Freien Szene Hamburgs geht es nicht gut. Grundsätzlich arbeitet man im freien Theater unter ökonomisch prekären Bedingungen, Bedingungen, die sich in der Hansestadt freilich noch einmal verschärft zeigen – wegen der hohen Lebenshaltungskosten sowie der schwierigen Förderbedingungen, gerade im Vergleich zu Berlin. Zudem leidet Hamburg seit einigen Jahren unter...
