Daten (3 2018)
Aachen, Grenzlandtheater
14. nach Rostand, Cyrano de Bergerac
R. Ulrich Wiggers
Aachen, Theater
16. nach Fassbinder, Die bitteren Tränen der Petra von Kant
R. Martin Schulze
22. Dlé, Android ergo sum (U)
R. Florian Hertweck
24. Schiller, Die Räuber
R. Ewa Teilmans
Augsburg, Theater
10. Ripberger, 1968: Geschichte kann man schon machen, aber so wie jetzt ist’s halt scheiße (U)
R. Peer Ripberger
Baden-Baden, Theater
14. Hornbach, Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (U)
R.
Sebastian Martin
26. Albrecht, Ritter Parceval
R. Kirsten Uttendorf
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
2. Rhue, Dschihad online (U)
R. Alexander Ritter
10. Schiller, Die Räuber
R. Robert Teufel
Basel, Theater
17. Letts, Mary Page Marlowe – Eine Frau
R. Joe Hill-Gibbins
Bautzen, Theater
16. Wittenbrink, Denn alle Lust will Ewigkeit
R. Ute Raab (Burgtheater)
9. Oehme, Lausitzer Quartiere oder Der Russe im Keller
R. Lutz Hillmann (Großes Haus)
Berlin, Berliner Ensemble
10. Kelly, Girls & Boys (DE)
R. Lilly Sykes
17. Goetz, Krieg
R. Robert Borgmann
Berlin, Deutsches Theater
2. Lem, Solaris
R. András Dömötör
16. Shakespeare, Rom (nach Coriolan, Julius Caesar und Antonius und Cleopatra)
R. Karin Henkel
Berlin, Grips Theater
21. Drvenkar, Magdeburg hieß früher ...
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Theater heute März 2018
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Aua, das tut doch weh! Florentina Holzinger steht in ihrer jüngsten Arbeit «Apollon» nackt an der Rampe und haut sich mit dem Hammer einen acht Zentimeter langen Nagel in die Nase. Ihre Kollegin Evelyn Frantti, ebenfalls nackt, schiebt sich einen beunruhigend langen Luftballon in den Schlund, der durch den Körper zu wandern scheint. Sie zieht die leere Hülle aus...
Wer glaubt, es sei die reinste Freude, den sogenannten zehn «bemerkenswertesten Inszenierungen» Goldmedaillen umzuhängen und Blumensträuße in den Arm zu drücken, täuscht sich. Denn für fast jede, die man aufs Treppchen bittet, muss eine andere verstoßen werden. Und das macht keinen Spaß. Dieses Jahr besonders wenig, denn kein Mitglied der im Regelfall gespaltenen...
Es ist schon sehr viel schwarzes Blut geflossen im April 1945, als ungefähr zur Mitte seines Kriegsende-Films «Der Hauptmann» der Regisseur Robert Schwentke einen «Bunten Abend» stattfinden lässt. Vor grölenden Soldaten, die gerade erst 30 Gefangene – vor allem deutsche Fahnenflüchtige und Plünderer – im Emslandlager 2 erschossen haben, liefern sich Samuel Finzi...
