Daten (10/2019)
Aalen, Theater der Stadt
13. Hippe, Bam! Ich bin glücklich!
R. Winfried Tobias
19. Garofalo, Warte nicht auf den Marlboro Man
R. Jonathan Giele
Altenburg Gera, THeater
11. Idle und Du Prez, Monty Python’s Spamalot
R. Manuel Kressin
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
6. Sayer, Shields und Lewis, Wird schon schiefgehen
R. Matthias Nagatis
Augsburg, Theater
3. Berg, Und jetzt: Die Welt!
R. Lilli-Hannah Hoepner
12.
Shakespeare, Der Sturm
R. André Bücker
Baden-Baden, Theater
11. Kleist, Der zerbrochne Krug
R. Nicola May
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
11. Goethe, Faust 1in2
R. Sibylle Broll-Pape
13. Deigner, Der Reichskanzler von Atlantis (U)
R. Brit Bartkowiak
Basel, Theater
3. nach Dürrenmatt, Durcheinandertal (U)
R. Anne-Kathrine Münnich
18. Stocker und Ltaief, Hundert Jahre weinen oder hundert Bomben werfen (U)
R. Franz-Xaver Mayr
19. nach de la Barca, Der standhafte Prinz
R. Michael Borczuch
Bautzen, theater
4. nach Fassbinder, Angst essen Seele auf
R. Jan Müller
13. nach Wolkow, Der Zauberer der Smaragdenstadt
R. Stefan Wolfram
Berlin, Berliner Ensemble
9. Houellebecq, Die Möglichkeit einer Insel
R. Robert Borgmann
Berlin, Deutsches Theater
5. Müller, Philoktet
R. Amir Reza Koohestani
12. ...
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Theater heute Oktober 2019
Rubrik: Daten, Seite 61
von
Irgendwo im Tschetschenien des Jahres 1995, irgendwo in der blinden Wut des Kriegs haben General Alexander Orlow und drei Mittäter ein Dorfmädchen brutal geschändet. Diese Vergewaltigung mit Todesfolge bildet die Kernszene in dem jüngsten Roman von Nino Haratischwili. Von hier aus wirft die georgisch-stämmige Autorin ihre Erzählung weit vor und zurück, in ein...
Wie verändert die Präsenz der AfD das Handeln von Theater? Das ist im Kern die Frage, wenn man die Vorgänge aus Freiberg rund um eine kleine Buchvorstellung betrachtet, die am 28. März im Zuge der Veranstaltungsreihe «Dialog – Wir haben die Wahl 2019. Was ist zu tun» im dortigen Theater stattfinden sollte. Sollte. Denn auf Druck des Oberbürgermeisters der Stadt...
Kunst kann die Welt verändern. So die je nach Ansicht euphorische oder erschreckende Hypothese der jüngsten Schauspieluraufführung am Staatstheater Augsburg. In der schönen neuen Welt, wie sie der marxistische «FAZ»-Redakteur und notorische Vielschreiber Dietmar Dath in seinem neuen Stück «Die nötige Folter» skizziert, hat eine maliziös einprogrammierte Bildstörung...
