Wo aus Verführung Übergriff wird
Theater heute Im Programmheft zur Essener Uraufführung von «Doktormutter Faust» sagen Sie den schönen Satz: «‹Faust› ist der Text, der mir in der Schulzeit das Lesen versaut hat.» Was war das Problem: die Knittelverse, der Plot?
Fatma Aydemir Ich glaube, das Furchtbare war das Unzugängliche daran und die trockene Aufbereitung im Unterricht. Ich wünsche mir, dass heute im Deutschunterricht klassische Texte anders attraktiv gemacht werden für Schüler:innen.
Bei uns gab es damals nur zwei Möglichkeiten: Entweder du lernst das Interpretationswerkzeug, dass dir die Lehrerin anbietet – oder du bist raus. «Faust» ist auch nur ein Beispiel, eigentlich galt das für jede Schullektüre. Ich habe erst nach der Schule angefangen, aus freien Stücken zu lesen. Noch auf’s Abi habe ich mich mit «Königs Erläuterungen» zu «Effi Briest» vorbereitet.
TH Wir dachten schon, der sexistische Plot hätte Ihnen schlechte Laune gemacht.
Aydemir Tatsächlich haben wir uns eine berühmte Verfilmung angeschaut, mit Gustaf Gründgens und Will Quadflieg, nicht gerade ein Blockbuster. Immerhin bekam man aber ein Gespür dafür, worum es eigentlich ging – die Idee des Teufelspakts, diese doppelte Verführung, einmal Fausts Verführung durch Mephisto und Gretchens Verführung durch Faust –, das hat uns Vierzehnjährige schon interessiert. Aber die Gretchengeschichte ist mir damals nicht unbedingt aufgestoßen; das fügte sich eher in bekannte Narrative aus Film, Fernsehen und Popkultur.
TH Ähnlich wie bei Goethe gibt es auch bei «Doktormutter Faust» einen Prolog auf dem Theater, in dem u.a. die Theaterdirektorin mit der Autorin diskutiert. Geht der auf reale Gespräche zwischen Ihnen und Selen Kara zurück?
Aydemir Es stecken jedenfalls Argumente drin, die Selen und ich ausgetauscht haben, als das Essener Theater mich mit der Überschreibung eines Klassikers beauftragt hat und wir diskutierten, welcher das sein könnte. Für mich stellte sich auch die Frage, wie ich das überhaupt mache: Natürlich gibt es Elemente im Text, die ich problematisch finde, aber ich will deshalb nicht unbedingt gegen ihn arbeiten. Wie kann ich mit ihm umgehen, ohne ihn zu zerfetzen, ohne ihn geraderücken zu wollen? Meine Idee war, die Kritik auf diese Metaebene auszulagern und schon im Prolog die Probleme anzusprechen, die heutige Leser:innen mit «Faust» haben könnten.
TH So richtig überzeugt haben Sie die Theaterdirektorin im Vorspiel jedenfalls nicht. Die wünscht sich eine aktuelle «Faust»-Überschreibung, wie man das gerne hat, wenn man auf junge Zielgruppen zugehen möchte. Und Sie, die Autorin, sagen: «Gretchen wird abgeschafft», was die Theaterdirektorin für unmöglich hält. Sie haben Gretchen dann einerseits abgeschafft, andererseits ersetzt durch Karim, den schwulen Promotionskandidaten.
Aydemir Ja, die Gretchenfrage! Ich wollte jedenfalls nicht einfach die Geschlechterrollen vertauschen, aus Faust eine Frau, aus Gretchen einen Mann machen. Wichtiger war mir, Gretchen aufzulösen – wobei der Prozess offenbleibt: Ist Karim ein Gretchen – oder sind nicht vielmehr Faust und Gretchen in einer Figur vereint? Margarete Faust ist einerseits in einer Machtposition, andererseits leidet sie aber auch unter einer rechten, antifeministischen Regierung, von der sie regelrecht verfolgt wird. Das ist keine eindeutige Position.
TH Die Dichterin im Prolog beharrt nachdrücklich auf Grauzonen, während die Theaterdirektorin nicht richtig versteht, was damit gemeint sein soll. Margarete Faust stolpert als Professorin für Genderstudies gegenüber Karim wunderbar in diese Grauzonen hinein, missbraucht selbst ihre Macht, obwohl sie solchen Vorgängen professionell kritisch gegenübersteht. Finden Sie, dass die Debatten um Machtmissbrauch und #MeToo zu ideologisch geführt werden?
Aydemir Nein, so pauschal würde ich das nicht sagen. Ich finde die Debatten noch viel zu jung und entsprechend chaotisch, das nehme ich erstmal als sehr interessant wahr. Trotzdem gibt es gerade bei prominenten Fällen eine öffentliche Stimmung, die schnell in die eine oder in die andere Richtung kippt. Mal gibt es Solidarität für die Betroffene, die eine solche Erfahrung publik macht – viel öfter aber wird ihr grundsätzlich misstraut. Während ich «Doktormutter Faust» schrieb, fand gerade der Gerichtsprozess von Johnny Depp und Amber Heard statt, und ich dachte, wow, darüber hätte ich schreiben sollen … nächstes Mal! Es war so interessant zu sehen, dass Leute nur, weil sie drei Mal «Fluch der Karibik» geschaut haben, ganz genau zu wissen glaubten, was Johnny Depp für ein toller Typ ist und dass seine Ex ganz offensichtlich lügt, wenn sie ihm häusliche Gewalt vorwirft. Im Grunde steckt darin eine Sehnsucht nach dem Erhalt des Status quo: Johnny Depp soll weiterhin tolle Filme machen dürfen, die wir uns an Weihnachten in Ruhe anschauen können, und Amber Heard soll bloß die durchgeknallte, geltungssüchtige Person bleiben, für die sich eh niemand interessiert. Zumal Amber Heard sich im Gerichtsprozess auch in ein paar widersprüchliche Aussagen verstrickt hat und damit nicht mehr das tadellose passive Opfer war, das man sein muss, um ein bisschen Mitgefühl zu verdienen. Auch das meine ich mit Grauzonen: Menschen sind nicht einfach nur Täter oder Opfer. Sie können sehr viele Dinge auf einmal sein, deshalb sind Gewaltdynamiken auch so komplex.
TH Sie haben es sich nicht gerade leicht gemacht, indem Sie keinen Mann, sondern eine Frau in diese Grauzonensituation gebracht haben. Wir glauben, als mögliche Realvorlage die US-Literaturwissenschaftlerin Avital Ronell erkannt zu haben, vielleicht war es auch Shermin Langhoff, aber so viele Frauen, die mit Machtmissbrauchs-Vorwürfen konfrontiert sind, gibt es dann eben im Vergleich zu Männern doch nicht. Gleichwohl werden die Fälle von weiblichem Machtmissbrauch oft dazu benutzt zu konstatieren, dass Frauen auch nicht besser als Männer sind.
Aydemir Ja, Avital Ronell war ein Ausgangspunkt, aber ich habe mich immer mehr von diesem konkreten Fall entfernt, mich hat vielmehr das Narrativ drum herum interessiert. Eine vermeintlich feministische Ikone wird von rechten Medien denunziert und quasi mit den eigenen Waffen geschlagen. Ist da eine Verschwörung gegen sie am Werk? Ja. Kann man sie deshalb freisprechen davon, dass sie sich einem Studenten gegenüber sexuell übergriffig verhalten hat? Natürlich nicht. Es geht letztlich nicht um die Frage, ob Frauen genauso gewalttätig sind wie Männer, sondern darum, wie die Welt mit ihnen jeweils ins Gericht geht. Und ich habe mich ganz konkret gefragt, wo eigentlich die Verführung endet und der Übergriff beginnt. – Ja, ich glaube, ich hab’s mir schwer gemacht, aber genau so funktioniert mein Schreiben. Wenn ich auf meine Anfangsfrage gleich die Antwort weiß, lohnt sich das Schreiben für mich nicht.
TH Wie funktioniert denn Ihr Schreiben?
Aydemir Ich fange immer bei den Figuren an. Ich überlege mir zwei, drei Figuren, überlege, was sie voneinander wollen und mache mich mit einer Frage auf den Weg. So ist es in den Prosatexten, und auch bei «Doktormutter Faust» bin ich so vorgegangen. Was ich am meisten unterschätzt habe, ist der Zeitdruck. Sechs bis neun Monate scheint vielleicht nicht so wenig für ein Stück, aber für mich ist das nichts. So viel Zeit benötige ich sonst allein schon für die Recherche von Material, das ich nie wieder brauchen werde. Aber es war gut, mich einmal nicht drei Jahre in einer Story zu verlieren und halb depressiv wieder aus ihr aufzutauchen. Sondern zu sehen, was auf der Bühne damit passiert, dass die Leute Spaß damit haben. Trotzdem frage ich mich manchmal, was aus dem Stück geworden wäre, wenn ich noch anderthalb Jahre mehr daran gesessen hätte.
TH Zusätzlich zum konkreten Konflikt der Figuren gibt es eine ziemlich nach rechts gerückte Regierung, die etwa Abtreibungen im Land verbietet. Wie kamen Sie darauf, warum schien das nötig?
Aydemir Die Situation, die ich in «Doktormutter Faust» konstruiere, geht zurück auf das, was man in Polen, Ungarn, in der Türkei und in Italien seit Jahren beobachten kann. Eigentlich habe ich mit Florida angefangen – da war gerade der Heartbeat Protection Act eingeführt worden, der die Abtreibung nach der sechsten Woche verbietet. Aber dann habe ich emerkt, dass ich gar nicht so weit weggehen muss, dass ich auch in Europa bleiben kann. In Polen darf ich de facto keine Schwangerschaft abbrechen, in Ungarn kann ich nicht mehr Gender Studies studieren. In der Türkei werden kritische Wissenschaftler:innen und Journalist:innen systematisch verfolgt. Es ist ein klares Ziel der Rechten überall, die Emanzipation von Frauen und Queers zu schwächen und etwa die Genderforschung zu delegitimieren. Die AfD hat genau dieselben Positionen und wäre hierzulande zweitstärkste Macht, wenn heute gewählt werden würde. Vor allem im Kontext von «Faust» erschien es mir wichtig, über diese totalitären Tendenzen und auch die Wissenschaftsfeindlichkeit nachzudenken, weil natürlich auch um diesen Stoff und seine Rezeption ein gewisser Nazigeist schwebt. Etwa durch Gustaf Gründgens, der vielleicht bekannteste Mephisto-Darsteller und ein erfolgreicher Theatermacher im NS-Staat, der in seiner engen Beziehung zu den Nazis im Nachhinein ja nie ein Problem gesehen hat, denn er war «bloß Künstler» – all das hat sich in «Faust» eingeschrieben.
TH Sie haben bis vor kurzem bei der «taz» journalistisch gearbeitet. Wie kamen Sie von dort zum literarischen Schreiben – oder haben Sie das schon immer getan?
Aydemir Ich bin eher durch Zufall im Germanistik-Studium gelandet. Da war klar, jetzt muss ich auch lesen. Dann habe ich angefangen, mich fürs Schreiben zu interessieren – aber mein Plan sah eher vor: Ich mache möglichst schnell die Uni fertig, dann gehe ich in einen Job, verdiene mein Geld. Mir wäre als Arbeiterkind nie in den Sinn gekommen, in einen künstlerischen Beruf zu gehen. Journalismus dagegen klang wie ein echter Job, so bin ich bei der «taz» gelandet. Ich habe dort viel gelernt, aber auch schnell gemerkt, dass das nicht die Art von Schreiben ist, die mich interessiert. So fing ich an, nebenher an meinem ersten Buch zu arbeiten. Das lief eine Weile nebeneinander her, bis das literarische Schreiben sich viel mehr Raum genommen hat in meinem Denken. Ich bin nicht traurig darum.
TH «Doktormutter Faust» ist Ihr erstes Stück. Aber erste Erfahrungen gab es schon vorher?
Aydemir Ich hatte eigentlich nichts mit Theater am Hut, bevor mein erster Roman «Ellbogen» für die Bühne adaptiert wurde – inzwischen gab es schon um die zehn Dramatisierungen. Ich habe nicht alle gesehen, aber einige. Mich hat sehr fasziniert zu sehen, wie ein Stoff sehr unterschiedlich interpretiert werden kann. Es gab jedes Mal eine eigene Fassung, die mein Verlag abgenommen hat, mal mit drei bis fünf Schauspieler:innen, mal als Monolog, Laientheater, große Schauspielhäuser. Ich wurde immer wieder gefragt von Bühnen, ob ich was schreiben möchte, aber ich habe abgelehnt, auch weil ich mich nicht kompetent fühlte. Bis Selen Kara kam, die auch schon meine beiden Romane dramatisiert hatte. Als sie mich um ein Eröffnungsstück für Essen gebeten hat, dachte ich, das muss ich machen, weil ich ihre Arbeiten liebe und auch, weil wir uns so vertrauen. Denn Theater ist schon eine beängstigende Institution.
TH Sind es eher die hierarchischen Strukturen und der mögliche Machtmissbrauch, was Sie beängstigend finden, oder die Aura der Hochkultur?
Aydemir Eher Letzteres. Hierarchische Strukturen und Machtmissbrauch gibt’s ja überall; das ist nichts Theaterspezifisches. Es ist eher das nach außen Abgeschlossene, Elitäre – ich weiß, dass Theater versuchen, sich zu öffnen. Aber wenn man damit nicht sozialisiert und aufgewachsen ist, dann ist es schon sehr Respekt einflößend und hermetisch. Wann immer ich ein Theater betrete, heißt es: Wir brauchen mehr junge Leute, müssen diverser werden. Aber so schnell geht das nun mal nicht, wenn man gerade erst aufgewacht ist und merkt, dass einem das Publikum wegstirbt.
TH Fühlen Sie sich von Theatern als Alibi-Autorin missbraucht?
Aydemir Ich fand es auf jeden Fall seltsam, wenn «Ellbogen» inszeniert wurde und alle Leute auf, hinter und vor der Bühne weiß waren. Es kam schon vor, dass ich bei einer Aufführung die einzige Person im Raum war, die nicht weiß ist. Daraufhin habe ich meinen damaligen Theaterverlag gebeten, bei der Vergabe der Spielrechte mit einer Quote zu arbeiten: Mindestens 50 Prozent der an der Produktion Beteiligten sollten Rassismuserfahrung haben – ich habe das bewusst so offen wie möglich formuliert. Trotzdem war der Verlag erst mal skeptisch, der glaubte nicht, dass die Theater das leisten können. Aber es hat funktioniert – jedenfalls bei «Ellbogen». Bei «Dschinns» ist es etwas schwieriger, da gibt es auch eine Quote für Queerness und mindestens eine nichtbinäre oder trans Person, damit auch jemand mit dieser Erfahrung Teil der Produktion ist. Für manche Bühnen ist das dann nichts, und das finde ich auch okay. Anders gesagt: Mit dem Werkzeug Quote versuche ich dem entgegenzuwirken, dass Bühnen sich nur mit meinem Namen und meinem Text schmücken, aber strukturell genauso weitermachen wie bisher.
TH Wie kam Ihnen der Mikrokosmos Theater denn aus der Nähe vor?
Aydemir Für mich ist das alles ein bisschen wie Zauberei. Das Licht, das Bühnenbild, die Kostüme, das alles beeindruckt mich wahnsinnig. Ich fühle mich wie ein Gast da, sehe mich nicht unbedingt als Teil davon – aber ich bin mittlerweile gerne da. Es ist ein maximaler Kontrast zum Literaturbetrieb, wo es überhaupt keinen Glamour gibt. Da ist man froh, wenn man ein Glas Wasser auf den Tisch gestellt bekommt.
TH In Hinblick auf diese Berührungsangst gleicht die Entscheidung, mit «Faust» den deutschen Klassiker schlechthin zu überschreiben, geradezu einer Konfrontationstherapie!
Aydemir Der Respekt vor dieser Institution ist das eine, vor «Faust» wiederum hatte ich überhaupt keine Angst. Selen meinte erst: «Ich eröffne kein Haus mit ‹Faust›!» Der Stoff hat bei einigen Theaterleuten anscheinend keinen so guten Ruf, aber ich hatte da keine Berührungsängste – im Gegenteil. Ich dachte, hier kann ich machen, was ich will. Ich habe noch nie ein Stück geschrieben, keiner hat eine Erwartung an mich, ich kann’s auch einfach in den Sand setzen – also let’s try. Das ist bei meinem dritten Roman jetzt anders – da ist schon ein gewisser Druck da.
TH Wann kommt das nächste Stück?
Aydemir Es gibt noch keine konkreten Pläne, aber ich hätte Lust, mal eine griechische Tragödie neu zu schreiben. «Ödipus» vielleicht!
Das Gespräch führten Eva Behrendt und Franz Wille.
FATMA AYDEMIR, geboren 1986 in Karlsruhe, war nach dem Studium der Germanistik und Amerikanistik in Frankfurt/M. von 2012 bis 2023 Redakteurin der Berliner Tageszeitung «taz». 2017 erschien ihr erster Roman «Ellbogen», 2022 folgte «Dschinns». Gemeinsam mit Hengameh Yaghoobifarah gab sie die Anthologie «Eure Heimat ist unser Alptraum» heraus; zusammen mit Yaghoobifarah, Enrico Ippolito und Miryam Schellbach ist sie seit 2023 Redakteurin des Literaturmagazins «Delfi»
Theater heute Januar 2024
Rubrik: Das Stück, Seite 34
von Eva Behrendt und Franz Wille
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