Vorschau und Impressum TH 1/24
Corona hat der US-Theaterszene schwer zugesetzt. Die Folgen werden bleiben – ein Report
Mareike Beykirch hat keinen Mangel an Bühnen-Erfahrung: von Leipzig über Düsseldorf ins Berliner Gorki-Ensemble, dann nach München und zurück nach Berlin zum Neustart am Deutschen Theater – ein Porträt
Falk Richter zieht Familienbilanz und schreibt ein bundesdeutsches Generationenstück: «The Silence» und ein Gespräch mit dem Autor
Theater heute 2/2024 erscheint am 29.
Januar
Impressum
Die Theaterzeitschrift im 65. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke Reimers
Anzeigen Print und ...
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Theater heute Januar 2024
Rubrik: Impressum, Seite 80
von
Was ist, wenn die Maschine so klug wird, dass sie zwar in der Realität nicht agieren, aber mit Menschen so gut interagieren kann, dass sie sie manipulieren kann, bestimmte Dinge zu tun?» Die Frage stellt der Schauspieler und Theaterwissenschaftler Gunter Lösel. Er stellt sie auf der Bühne: Lösel ist Theatermacher und Theaterforscher. Als Schauspieler beschäftigt er...
Alles ziemlich pink, aber rosig geht’s nicht zu an diesem Abend. Ängste werden getriggert. Vor den Folgen des Klimawandels. Alles auch ziemlich apokalyptisch also. Ein pinkes Haus in Schieflage, mitten im Waldbrandgebiet, der Pool leer. Es qualmt, Autoinnereien verteilen sich auf der Bühne des Studios Werkhaus des Mannheimer Nationaltheaters, wo jetzt Svenja Viola...
Sophie Blomen, Vera Moré und Max Reiniger ist der studentische Hildesheimer Uni-Hintergrund durchaus noch anzumerken. Eine 60-Minuten-Performance aus einem Popsong, dem eigenen Fan-Sein abzuleiten, erinnert an eigene Unizeiten, in denen sich theoretische Überschüsse besonders hübsch an popkulturellen Phänomenen brechen ließen. Was damals die selfempowerte...
