Vorschau und Impressum Theater heute 5/25
Pläne der Redaktion
Das Impulse Festival für die Freie Szene hat nach sieben Jahren eine neue Leitung: Was der Wachwechsel bedeutet – Franziska Werner im Gespräch
Mit Kim de l’Horizons «Blutbuch» wurde sie Nachwuchsschauspielerin des Jahres, aber da kommt noch mehr: Lucia Kotikova, ein Porträt
Die Frankfurter Hauptschule, ein 20-köpfiges Künstler:innen-Kollektiv, leidet nicht an mangelndem Selbstbewusstsein: «2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger» – der S
tückabdruck
Theater heute 6/2025 erscheint am 30. Mai
Impressum
Die Theaterzeitschrift im 66. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt, Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Alle Rechte
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
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W. Kohlhammer Druckerei GmbH & Co.KG
Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion. Für unaufgefordert eingesandte Bücher, Fotos und Manuskripte keine ...
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Theater heute Mai 2025
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Wer schon einmal das Bild des «Floß der Medusa» betrachtet hat, kam sicher nicht umhin, sich die Ereignisse vorzustellen, die hier angedeutet werden. Nach einem Schiffbruch 1816, verantwortet von einem unerfahrenen und eitlen Kapitän, wird ein Teil der Crew ihrem Schicksal auf offener See überlassen. Nur fünfzehn überleben die fast zweiwöchige Höllenfahrt, die von...
Als die Schwedische Akademie anruft, ist Jacob McNeal gerade bei seiner Internistin. Das ist ein Glück, denn die Nachricht, dass er den Literaturnobelpreis gewonnen hat, hätte er sonst womöglich nicht überlebt. Er zittert am ganzen Körper, beginnt zu hyperventilieren und beruhigt sich erst, nachdem die Ärztin Erste Hilfe geleistet hat.
In der nächsten Szene ist der...
Die Wiener Autorin Maria Lazar ging 1933 ins Exil nach Dänemark und Schweden, wo sie sich, unheilbar erkrankt, 1948 das Leben nahm. Ihre in Vergessenheit geratenen Romane und Stücke werden seit einigen Jahren wieder -entdeckt, der um ihr Werk bemühte Verlag heißt passenderweise «Das vergessene Buch». Auch das Schauspielhaus Graz, wo Kanonerweiterung zum...
