Vorschau und Impressum Theater heute 5/24
Pläne der Redaktion
Der Festivalsommer beginnt. Mit FIND in Berlin, Radikal jung in München, dem Heidelberger Stückemarkt und Fokus Ukraine in Düsseldorf
Anne Rietmeijer, geboren 1993 in Amsterdam und seit 2018 im Ensemble des Schauspiels Bochum, schreibt schon mal ihre Figur weiter und hat einiges zu erzählen.
Ein Porträt
Nora Abdel-Maksoud gibt tiefe Einblicke in den Kommunalwahlkampf der Sylter FDP und schreibt auch sonst gerne übers Leistungsprinzip: «Doping», der Stückabdruck
Theater heute 6/2024 erscheint am 31. Mai
Impressum
Die Theaterzeitschrift im 65. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender ...
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Theater heute Mai 2024
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Der Anfang März dieses Jahres in Cambridge im Alter von 89 Jahren verstorbene englische Dramatiker kam aus einer in der Londoner Vorstadt Holloway lebenden Arbeiterfamilie. Kriegserlebnisse, vor allem die Bombardierung Londons, die Evakuierung sowie die soziale Deklassierung prägten seine Kindheit und wurden später die Themen seiner Stücke. 15-jährig verließ er...
Matthias Lilienthal? Leander Haußmann? Florentina Holzinger? Nicolas Stemann? Martin Wuttke? Didi Hallervorden? Am 1. April fehlte in Berlin unter den kursierenden Vorschlägen eigentlich nur noch die Meldung, Frank Castorf würde an die Volksbühne zurückkehren. Auf diese verwegene Idee kamen allerdings nicht einmal die ärgsten Romantiker vom Rosa-Luxemburg-Platz.
De...
Das «Dritte Reich» ist und bleibt einer der größten Relevanzmarker der Gegenwartsliteratur. Da kann ein Autor wie Karl Ove Knausgård uns durch sein ganzes Leben geleiten, geprägt von Familientristesse mit drei Kindern, Leiden am autoritären Vater, Leiden an den Ansprüchen der Ehefrau, Leiden an zu wenig Zeit für Schriftstellerei, alles ein bisschen bürgerlich...
