Vorschau und Impressum Theater heute 4/25

Theater heute - Logo

Der schöne Monat Mai versammelt die bemerkenswertesten Inszenierungen beim Berliner Theatertreffen und die 50. Ausgabe der Mülheimer Stücke

Ayad Akhtar kann gut verstehen, warum Trump gewählt wurde. Was die Wahl nicht besser macht.

Ein Gespräch über Politik, Theater und sein neues Stück «Der Fall McNeal» – der Stückabdruck

Theater, das die Zeitgeschichte bewegt hat: Zum Tod von Wolfgang Engel, einem mutigen Protagonisten der Wende in Dresden und langjährigen Leipziger Intendanten
Theater heute 5/2025 erscheint am 28. April

Impressum

Theater heute

Die Theaterzeitschrift im 66. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.) 

Redaktionsbüro
Katja Podzimski 

Gestaltung
Christian Henjes 

Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute

Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12 

Geschäftsführung
Torsten Kutschke ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute April 2025
Rubrik: Impressum, Seite 72
von

Weitere Beiträge
Helvetisches Unbehagen

Ein irrationaler Amoklauf aus der Mitte der Gesellschaft heraus: «Graf Öderland», das Frisch als sein Lieblingsstück bezeichnet hat, vielleicht weil er darin dramaturgisch so frei von Zwängen ist wie in kaum einem anderen, ist zugleich sein unzugänglichster Bühnentext. Ein Staatsanwalt kann keinen Sinn mehr erkennen in dem, was er tut. Er bricht aus, lehnt sich...

Please, let there be peace

Ziemlich genau vor einem Jahr gewann Christopher Nolans großes Filmepos «Oppenheimer» über den Bau der ersten Atombombe sieben Oscars. Dabei sparte der Film – wahrscheinlich aus dramaturgischen Gründen – den einzigen Wissenschaftler aus, der das geheime Manhattan-Projekt und Los Alamos bereits im Jahr 1944 aus ethischen Gründen verlassen hatte: den...

«Kunst gelingt ganz selten»

Englisch» – wenn er über Stücke und Aufführungen sprach, kannte Jürgen Bosse kein höheres Prädikat. Und meinte damit schnörkelloses Schauspielertheater, direkte Töne, klaren Gegenwartsbezug. Sein unprätentiöses Ideal verfolgte er als langjähriger Schauspieldirektor und Intendant in Mannheim, Stuttgart, Essen, der auch an der Wiener Burg und am Schauspielhaus Zürich...