Vorschau und Impressum 1/25
Pläne der Redaktion
Der Balkan sei eine kleine Region, meint Aurelia Kadriu von Quendra Multimedia in Tirana. Aber mit wichtigen Stoffen fürs Theater! Ein Report
Subtile Rebellion ist ihre Strategie: die Schauspielerin Lavinia Nowak – ein Porträt
Rache ist Blutwurst! Mit einer Schaueroper gegen den Mietenwahnsinn: Raphaela Bardutzkys «Altbau in zentraler Lage» – der Stückabdruck
Theater heute 2/2025 erscheint am 30.
Januar
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 66. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger)
Anzeigen Print und Online
MediaService Kusche, Annika Kusche ...
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Theater heute Januar 2025
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Sie erscheint von Anfang an brüchig, die Selbstherrlichkeit, mit der Thomas Schmauser als «Baumeister Solness» noch vor dem Eisernen Vorhang seine Erfolge bilanziert – mit Worten, die Yves Saint Laurent, ein anderer großer, zeitlebens von Depressionen und Selbstzweifeln geplagter Kreativer auf seiner Abschieds-Pressekonferenz wählte: «Jeder Mensch braucht seine...
An diesem Unort war mal etwas los. Was auch immer. Jetzt stapeln sich dort kaputte Stühle. An den Seiten Vorratsregale, auf denen kuriose, aber auch ganz normale Instrumente liegen, ein E-Piano und ein E-Cello. In der Mitte ein alter elektrischer Generator, der offenbar zu einer Belüftungs -anlage gehört. Links ein großer Lautsprecher, auf dem ein Tablett voller...
Den feministischen Bechdel-Test hat schon der gefeierte Historienblockbuster «Oppenheimer» von Christopher Nolan (2023) nicht bestanden. Mindestens zwei Frauenrollen, die auch einen Namen haben und über etwas anderes als einen Mann reden? Fehlanzeige. Der Bau der Atombombe ist in sämtlichen Erzählungen fest in Männerhänden, davon zeugt auch Stefan Bachmanns erste...
