Vorschau - Impressum (2/2019)
Linda Pöppel war im Ensemble des Schauspiels Leipzig, des Frankfurter Schauspiels und ist jetzt am Deutschen Theater Berlin engagiert. Dort hat sie jüngst in Sebastian Hartmanns Inszenierung von «In Stanniolpapier» eine der herausragendsten schauspielerischen Leistungen der Spielzeit geboten. Ein Porträt
Brauchen Sie eine Theatervorstellung? Müssen Sie eine Stadthalle oder ein Theater füllen? Bisschen Kultur gefällig? Der Inthega-Katalog hilft weiter – und zwar auf allen Ebenen! Eine Reportage zum Tourneekulturgeschäft.
Über die Verbrechen der Kolonialgeschichte sind wir uns einig. Über unseren westlichen Lebensstandard auch. Etwaige Zusammenhänge und andere europäische Einsichten bietet Konstantin Küsperts «sklaven leben» – demnächst in Frankfurt!
Theater heute 03/2019 erscheint am 28. Februar
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift
im 59. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. ...
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Theater heute Februar 2019
Rubrik: Service, Seite 62
von
Im Wasserbassin stampfen, treten, stöhnen und schreien vier Schauspielerinnen und vier Schauspieler. Die Männer treiben die Frauen an: «Come on!», schreien sie, «weiter!» Mit Kraft, Zorn und Lebenswillen feuern sie die Kranken an, feuern sie an in ihrem Kampf gegen den Krebs. In der dunklen Weite des Bockenheimer Depots sind nur die Leiber der Spieler*innen...
Einer der letzten Eindrücke von Maria Magdalena Ludewig, bei der Eröffnung der Wiesbaden Biennale 2018 (s. TH 10/2018): Fiebrig, blass, hochenergetisch federte sie auf dem Grün, über das gerade im Auftrag des Künstlers Santiago Sierra ein Trecker gerast war, um einen mächtigen Zaun zu entfalten. Die Eröffnung der Biennale war ein veritables Feuerwerk, sie fand in...
In einer Spielzeit, die der Frage «Was heißt spielen?» gewidmet ist, kommt man um Dostojewskij kaum herum. Wer wüsste besser als ein jahrelang Spielsüchtiger, was es heißt, immer wieder am Abgrund zu stehen, alles zu riskieren und zu verlieren bis auf den buchstäblich letzten Heller, ja, sogar das eigene, noch ungeschriebene Werk zum Einsatz zu machen? Bei seinem...
