Vorschau - Impressum (11/2020)
Reisebeschränkungen? Übernachtungsverbote? Da loben wir uns doch das Stadttheater an seinem Ort: Wichtige Inszenierungen in Basel, Berlin, Frankfurt, München, Wien u.a.
Taner Sahintürk wäre fast Profifußballer bei Schalke 04 geworden.
Was ein großes Pech für das Berliner Maxim Gorki Theater gewesen wäre: ein Porträt
Buchempfehlungen nicht nur für Weihnachten: zum Beispiel ein Gesprächsband mit Christoph Schlingensief, der immer noch Wesentliches zu sagen hat
Theater heute 12/2020 erscheint am 30. November
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 60. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 ...
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Theater heute November 2020
Rubrik: Service, Seite 64
von
Wenn der Hausbesitzer renoviert, ist das für die Mieter nicht unbedingt eine gute Nachricht. Es könnte teuer werden. Genau das ist dem Wiener Koproduktionshaus Brut passiert, das sich seinen Stammsitz, das Theater im Künstlerhaus, nicht mehr leisten kann. Schuld daran ist ironischerweise ein Kunstmäzen: der Unternehmer Hans Peter Haselsteiner, mit seinem auf 1,8...
Endlich! Auf so einen Abend haben viele gewartet: im Mittelpunkt die ältere Frau, die ja sonst gerne ignoriert wird. Im Beruf, im Privaten und auf der Bühne sowieso. Weil sie keine Kinder mehr kriegen kann, ihr Äußeres nicht der gängigen Schönheitsnorm entspricht und ihre Lebenserfahrung einem gleichaltrigen Mann oft Angst einjagt. Nicht umsonst heißt es, Männer...
La Rentrée: Das bedeutet in Frankreich Schulbeginn, Spielzeitstart, Verlagstermin für die Neuerscheinungen im Herbst. Heuer diskutiert «le Tout-Paris» aber weniger über den neuen Carrère oder die neue Nothomb, sondern – nebst Corona und den Folgen – vor allem auch über ein Thema, das seit den Sommerferien Scholle für Scholle eines gigantischen hässlichen Eisbergs...
