Vorschau - Impressum (10/2019)
Die Wiener Burg und das Staatsschauspiel Hannover haben sich viel vorgenommen: die ersten Premieren unter Sonja Anders und Martin Kušej
30 Jahre nach dem Mauerfall werden die Jubiläumsglocken klingen. Thomas Oberender erinnert daran, was seitdem alles schiefgelaufen ist in Sachen Wiedervereinigung
Die Künstliche Intelligenz hat ihre angenehmen Seiten, keine Frage. Aber das kann sich ändern: Kevin Rittbergers «IKI. Radikalmensch», der Stückabdruck
Theater heute 11/2019 erscheint am 31.
Oktober
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 60. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 0, Fax ...
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Theater heute Oktober 2019
Rubrik: Service, Seite 72
von
Eine Notaufnahme für fünf Stimmen und eine
Take all from me / I just wanna be the girl you like
Beyoncé
Liebe ist Krieg
Mazlum Nergiz
If patriarchal masculinity estranges men from their selfhood,
it is equally true that women who embrace patriarchal femininity –
the insistence that females should act as though they are...
Voyeurismus ist doch ganz was Feines. Schön im Dunkeln sitzen und Fehler suchen, während die Spieler*innen in Bochum auf die Bühne klettern und sich in langer Reihe vor dem roten Vorhang aufstellen. Man registriert jede ungelenke Bewegung, jeden unsicheren Blick, scannt jeden Körper, der vom durchtrainierten Ensemble-Standardmaß abweicht. Und schon sind wir mitten...
Ein grölender Trupp nationalsozialistischer Kader um Hermann Göring bittet in der Hölle um Petroleum-Nachschub. Goethes Marthe Schwerdtlein serviert gebratene Engelsflügel. Mephisto flambiert die Nazis in einem Lavastrom. Ein gewisser Max Reinhardt versucht in Jerusalem, all das vor König Salomon auf die Bühne zu bringen. Und die jüdische Autorin des...
