Uraufführungen und Deutsche Erstaufführungen 2021/22
Uraufführungen
A
Nora Abdel-Maksoud
Cortison (Maxim Gorki Theater Berlin)
Jeeps (Münchner Kammerspiele)
Frank Abt und Natalie Driemeyer
Good. Better. Greta.
(Hans Otto Theater Potsdam)
Cihan Acar
Hawaii (Theater Heilbronn)
Emre Akal
Hotel Pink Lulu – Die Ersatzwelt (Schauspiel Leipzig)
Adriana Altaras
Doitscha (Theater Bremerhaven)
Thomas Arzt
Taumel und Tumult (Theater Phönix Linz)
B
Lukas Bärfuss
nach Arthur Schnitzler Reigen (Salzburger Festspiele/Schauspielhaus Zürich)
Constanze Behrends
Odysseus meerumschlungen (Schleswig-Holsteinisches Landestheater Rendsburg)
Ruth Johanna Benrath
im wald (da sind) (Comedia Theater Köln)
Uta Bierbaum
Grrrls (Burghofbühne Dinslaken)
Mirko Borscht
You can’t win (Schauspiel Hannover)
Katja Brunner
Die Kunst der Wunde (Schauspiel Leipzig)
Richard III (Schauspiel Kön)
Katja Brunner, Gina Haller und Risto Kübar
Jeder Tag ein Vollmond (Schauspiel Bochum)
Dorian Brunz
Neues Stück (Theater Koblenz)
Oliver Bukowski
Der Sohn (Neue Bühne Senftenberg)
Warten auf’n Bus (Theater Bielefeld)
Dominik Busch
Der Chor (Luzerner Theater)
Barbara Bürk und Clemens Sienknecht
Die Hermannsschlacht – Allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie (Schauspiel ...
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Theater heute Jahrbuch 2021
Rubrik: Daten, Seite 165
von
«Über die Fiktion der Kunst lernen wir die Welt besser zu verstehen.»
Xenia Hausner
Die Zeit der durchweg geschlossenen Theater war auch eine der Suche nach neuen Bühnen und anderen Erlebnis-Räumen. Gefunden haben wir eine Erweiterung unserer ästhetischen und operativen Möglichkeiten. Hielten wir es in Vor-Pandemie-Zeiten noch für schwierig bis ausgeschlossen, zur...
Aus dem Stegreif weinen, das kann nicht jede:r. Das ist das überschaubare Kunststück an der Sache. Ich habe damit schon als hormongefluteter Teenager vor meinen Klassenkamerad:innen geprahlt. «Money makes me cry» habe ich schon einmal gespielt, als Abschied vom Hamburger Schauspielhaus. Damals eine ziemlich sportive Veranstaltung. Ich habe für möglichst viele...
Woran krankt die Welt, an was mangelt es ihr? Wie ist sie zu stillen, die Sehnsucht nach einem besseren, wirklichen Leben? Und ist es möglich, einfach von vorne zu beginnen, mit neuen Normen, einer neuen Sprache?
Es sind die großen Fragen, die Fiston Mwanza Mujila in seinem jüngsten Stück «Der Garten der Lüste» verhandelt, einem Auftragswerk für das Deutsche...
