Uraufführungen 2019/20

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A
Nora Abdel-Maksoud

Ein neues Stück (Schauspiel Hannover)
Thomas Arzt
Und morgen streiken die Wale (Pfalztheater Kaiserslautern)

B
Lukas Bärfuss nach Stendhal

Julien – Rot und Schwarz (Theater Basel)
Lukas Bärfuss
Die Werkzeuge des Herrn ( Schauspiel Köln)
Zsuzsa Bánk, Lars Brandt und Martin Mosebach
Stimmen einer Stadt (Schauspiel Frankfurt)
Esther Becker
Das Leben ist ein Wunschkonzert (Grips Theater Berlin)
St

ephan Beer und Georg Burger
Die Eisjungfrau (Schauspiel Leipzig)
Sibylle Berg
In den Gärten oder Lysistrata. Teil 2 (Theater Basel)
Oliver Bukowski
Der Sohn (Bühne Senftenberg)
Dominik Busch
Alles ist wahr – Die neun Leben der Marita Lorenz (Theater Oberhausen) 

C
Nuran David Calis nach Dogan Akhanli

Verhaftung in Granada (Schauspiel Köln)
Martina Clavadetscher
Frau Ada denkt Unerhörtes (Schauspiel Leipzig)
Sophie Cramer
SMS Für Dich (Neues Theater Hannover)

D
Camille Dagen

Mutmaßungen (Schauspiel Dresden)
Gesine Danckwart
TheBlondProjekt (Burgtheater Wien)
Johannes von Dassel
Dark Room (Schauspiel Hannover)
Björn SC Deigner
Der Reichskanzler von Atlantis (ETA Hoffmann Theater Bamberg)
Mission Mars (Oldenburgisches Staatstheater)
Teresa Dopler
Das weiße Dorf (Theater Heidelberg)
Monte Rosa (Theater St. ...

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Theater heute Jahrbuch 2019
Rubrik: 2019/20, Seite 181
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Weltverbesserer oder Weltverschlechterer?

Die verflochtene Familien-, Finanz- und Wirtschaftsgeschichte «Habgier, Angst & Hoffnung. Zehn Jahre in Europa» des belgischen Autors, Regisseurs und Theaterleiters Stijn Devillé spannt einen großen Bogen von den Anfängen dieses Jahrhunderts bis zur Gegenwart und beginnt im ersten Teil seiner Trilogie («Habgier») mit einer Erzählung aus ungewohnter Perspek­tive....

Ein echter Daniel Schmid

Beim Atelier-Rundgang der Berliner Univer­sität der Künste 2014 stand da ein ominöser schwarzer Kubus mit zwei grünen Knöpfen. Das Betätigen des einen Knopfes generierte eine neue, scheinbar willkürliche Zahl auf dem Display. Beim Betätigen des anderen Knopfes wurde ebendiese Zahl auf einen weißen Sticker gedruckt.

Die Leute drückten so lange auf den Knöpfen...

Im Banne des Kometen

Einer der Gründe, warum die Volksbühne des Vierteljahrhundertintendanten Frank Castorf bei ihren Fans Ewigkeitsrechte genoss, war und ist: P14. Der Jugendclub des Hauses hat sich seit seiner Gründung 1993 den Ruf erworben, die eigenwilligste, autonomste, unpädagogischste, unverschämt beste Talenteschmiede unter der Sonne zu sein. Mindestens. Bei P14 hatte man die...