Suchlauf und Showroom 5/22

7./SAMSTAG 20.15, 3sat: Reihe «Starke Stücke»: Ein Mann seiner Klasse 
«Starke Stücke» präsentiert im Mai drei der zehn zum 59. Berliner Theatertreffen eingeladenen bemerkenswerten In -szenierungen. Den Auftakt macht die Theateraufzeichnung aus dem Staatstheater Hannover nach dem Roman von Christian Baron in der Regie von Lukas Holzhausen

8./ SONNTAG 20.15, arte: Festival de Cannes 
Start des Programmschwerpunkts mit preisgekrönten Spielfilmen, größtenteils in deutscher Erstausstrahlung.

Jeweils für eine Woche auch in der Mediathek. 
Leid und Herrlichkeit, Pedro Almodóvar, Spanien 2019 
9.5., 23.00, Die Frau meines Bruders, Monia Chokri, Kanada 2019 
9.5., 0.45, Western, Valeska Grisebach, Österreich 2017 
11.5., 20.15, Little Joe – Glück ist ein Geschäft, Jessica Hausner, Österreich 2019 
11.5., 21.55, Snowpiercer, Bong Joon-ho, Frankreich, Südkorea, USA 2013 
15.5., 20.15, Die Blechtrommel, Volker Schlöndorff, Deutschland, Frankreich, Polen 1978 
15.5., 22.30, Parasite, Bong Joon-Ho, Südkorea 2019 
16.5., 20.15, Mustang, Deniz Gamze Ergüven, Türkei 2015 
16.5., 21.45, Elle, Paul Verhoeven, Belgien, Frankreich, Deutschland 2015 
18.5., 20.15, Vom Gießen des Zitronenbaums, Elia ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Mai 2022
Rubrik: Daten, Seite 64
von

Weitere Beiträge
Der General hat ausgedient

Peter Spuhler war der letzte Generalintendant des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Darin liegt die Ironie am vorzeitigen Aus seiner Amtszeit, zu dem es nach massiver Kritik an seinem Führungsstil kam. Denn durch seine Demission wurde der Weg frei für etwas, das er selbst oft als eines seiner Ziele ausgegeben hat: Das Staatstheater könnte als Institution...

Im Durchhaltedrama

Mit dem Arbeiten ist es ungefähr so. Man tut dies oder jenes, in der Hoffnung, etwas würde danach besser sein als zuvor. Man nimmt ungeordnete Gedanken, schreibt sie auf und hofft, der Sinn möge sich einstellen; nimmt rohe Dinge und hofft, gekocht mögen sie schmecken, trägt Zeug von A nach B und hofft, dort möge es richtig sein. Denn dann wäre alles prima. Fast....

Zum Goldenen Strauß

Bücher, in denen Theater sich selbst darstellen, neigen grundsätzlich zu Opulenz. Dieses Monumentalwerk aber setzt selbst in diesem Genre noch neue Maß -stäbe: Es heißt schlicht «Theater in der Josefstadt 1788–2030» und umfasst zwei großformatige Bände, die zusammen mehr als 600 Seiten dick und 4,5 Kilogramm schwer sind. (Die in die Zukunft weisende Jahreszahl 2030...