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TV-Hinweise und Streaming für Oktober

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WWW.ARDKULTUR.DE 
bis 2027, Rebels

Deutschland 2022, Regie Çagdas Eren Yüksel Dreiteilige Doku-Serie über politische Künstler:innen aus der Musik-, Comedy- und Aktionskunst-Branche, darunter Enissa Amani, Nico Semsrott, Disarstar, Blond, PTK, Cesy Leonard, Philipp Ruch, Peng Kollektiv, Shahak Shapira, Moritz Neumeier und Ton Steine Scherben.

WWW.ARTE.TV 
bis 11.10.

, Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush
Frankreich/Deutschland 2022, Regie Andreas Dresen Hausfrau gegen US-Präsident: Von Januar 2002 bis August 2006 wurde Murat Kurnaz ohne Anklage im Gefangenenlager Guantanamo von der US Navy festgehalten. Der Film erzählt den Fall aus der Perspektive seiner Mutter Rabiye, die es vor den Obersten Gerichtshof der USA schafft, um dort für die Freilassung ihres Sohnes zu kämpfen.

bis 5.10., Qui som? – Festival d’Avignon 2024
Aufzeichnung vom Festival d’Avignon 2024. «Qui som?» des franko-katalanischen Zirkus Baro d’evel beschäftigt sich in einer humorvollen und poetischen Aufführung aus Tanz, Musik, Schauspiel, Akrobatik, Clownerie und Töpferkunst mit der Frage, wie eine Welt nach dem Kollaps aussieht. 

bis 28.11, Daniel Richter – Game of Colors
Deutschland/Frankreich 2022 Der ...

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Theater heute Oktober 2024
Rubrik: Daten, Seite 64
von

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Showroom 10/24

BERLIN, GEORG KOLBE MUSEUM
bis 16.3.25, Ich weiß, dass ich mich verdoppeln kann. Gisèle Vienne und die Puppen der Avantgarde

Präsentation der zeitgenössischen Arbeiten der österreichisch-französischen Künstlerin, Choreografin und Regisseurin Gisèle Vienne im Kontext historischer Werke von Künstlerinnen der europäischen Avantgarde mit Blick auf die vielseitige...

Scheitern, klassisch

Dumpf ist das Volk und feierwütig. Dass sich die deutsche Geselligkeit unter Alkoholeinfluss gerne mal in Polonaisen Bahn bricht und dabei «Fiesta Mexicana» grölt, ist allgemein bekannt. Im Unterholz einer Berliner Grünanlage wirkt die Exotisierung der Migration im Deutschen Schlager allerdings besonders grotesk – eine Art Running Gag zwischen religiöser Prozession...

Fortschreitende Abstraktion

Also! Wir gehen? – Gehen wir!» Sie gehen nicht von der Stelle. So endet Samuel Becketts «Warten auf Godot». Sie sind doch gegangen in Bochum, in Ulrich Rasches Inszenierung, und wie! Fast vier Stunden lang schleichen Vladimir und Estragon auf den unmerklich die Richtung wechselnden Drehscheiben dahin. Ja, sie kommen nicht von der Stelle. Und dass sie dennoch gehen,...