Spielpläne Theater 3/24
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
10. Weiler, Eingeschlossene Gesellschaft
R. Anja Junski
AACHEN, THEATER
22. Tarnóczi und Ensemble, nach Platon, Das Gastmahl (U)
R. Jakab Tarnóczi
30. Dlé, House of Karls (Ein gar ergetzliches Rap-Spectaculum über Karl den Großen (U)
R. Florian Hertweck
AALEN, THEATER
2. Ibsen, Nora (oder ein Puppenheim)
R. Tonio Kleinknecht
20. McKee, Elmar
R.
Ella Elia Anschein
ALTENBURG/GERA, THEATER
18. Paquet, Das Gewicht der Ameisen
R. Catharina May
22. Schiller, Maria Stuart
R. Louis Villinger
ANNABERG-BUCHHOLZ, EDUARD VON WINTERSTEIN THEATER (ETO)
16. Brecht und Weill, Die Dreigroschenoper
R. Jasmin Sarah Zamani
AUGSBURG, STAATSTHEATER
8. Hiemer, Die Jüdin und der Kardinal
R. Silvia Armbruster
BADEN-BADEN, THEATER
9. Dachsteiner und Bousquet, Ich und die Anderen (U)
R. Isabell Dachsteiner und Virginie Bousquet
22. nach Aischylos, Orestie
R. Otto Kukla
BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
8. nach Zipfel, Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte
R. Marlon Otte
15. Schiller, Maria Stuart
R. Philipp Arnold
BASEL, THEATER
8. Hadodo, Kim (U)
R. Nairi Hadodo
15. nach Homer, Die Ilias
R. Antú Romero Nunes
BAUTZEN, DEUTSCH SORBISCHES VOLKSTHEATER
1. von Mayenburg, Nachtland
R. ...
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Theater heute März 2024
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Als anfangs der Musiker, Theater- und Filmkomponist PC Nackt (bürgerlich Patrick Christensen) von der Seite auf die Vorbühne tritt, führt und stützt er einen unsichtbaren Kollegen. Dieser oder diese muss sehr, sehr alt und zerbrechlich sein, so behutsam begleitet Nackt die offenbar deutlich kleinere Gestalt die Stufen von der Rampe hinunter zu den zwei Klavieren,...
Dramaturg:innen und Regisseur:innen haben eine große Gestaltungsfreiheit, wenn es darum geht, wer in den Texten von Elfriede Jelinek gerade spricht und wie man das ausgestalten könnte. In «Sonne/Luft» ist das im ersten Teil etwas anders, schließlich ist ganz klar: Hier spricht eine allwissende Erzählerin, die wie eine anthropomorphe Supernova festgeschraubt im...
Als Elisabeth Trissenaar und Hans Neuenfels Anfang der Achtziger, damals schon seit bald zwanzig Jahren ein Künstlerlebenspaar, ans Westberliner Schillertheater kamen, eroberte «die Trissenaar» die schaubühnenverwöhnte Mauerstadt mit einer überrumpelnden Doppelgesichtigkeit: als weißgewandete und traumschön gelockte Iphigenie samt edlem Gesten- und...
