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Aktuelle Ausstellungen

AMSTERDAM, RIJKSMUSEUM
ab 10.2., Vermeer 

Größte Werkschau des holländischen Barockmalers Johannes Vermeer (1632-1675) mit 28 Werken aus seinem Gesamtwerk, das nur etwa 35 Bilder umfasst.

BERLIN, HOCHSCHULE FÜR SCHAUSPIELKUNST ERNST BUSCH
bis 3.3.

, Bertolt Brechts Papierkrieg 
Von 1938 bis 1955 dokumentierte Brecht seinen Weg durch die Länder des Exils und zurück nach Deutschland sowie seine Arbeit an Stücken und Inszenierungen im «Journal». Die von Grischa Meyer und Holger Teschke konzipierte Ausstellung setzt Brechts Quellen in Kontext zu seiner Theaterarbeit im amerikanischen Exil.

FRANKFURT/MAIN, SCHIRN KUNSTHALLE
bis 19.2., Chagall. Welt in Aufruhr 

Gezeigt werden bislang wenig bekannte Gemälde, Papierarbeiten und Kostüme seines Schaffens; besonders die Werke der 1930er- und 1940er-Jahre, in denen sich seine farbenfrohe Palette im Angesicht von Vertreibung und Verfolgung zunehmend verdunkelt.

SCHWERIN, MECKLENBURGISCHES STAATSTHEATER
bis 19.2., Lutz Kreisel: Szenische Räume 

Arbeiten von Lutz Kreisel, 1971 bis 2007 Ausstattungsleiter und Chefbühnenbildner am Mecklenburgischen Staatstheater, der für mehr als 160 Inszenierungen in allen Sparten ...

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Theater heute Februar 2023
Rubrik: Daten, Seite 64
von

Weitere Beiträge
Jedes Autokennzeichen ein Hakenkreuz

Kann man den Holocaust darstellen? Muss man es nicht sogar, wenn fast alle Zeitzeugen verstorben sind? Vielleicht auch, um Filmen wie «Schind -lers Liste» von Steven Spielberg nicht das Narrativ zu überlassen? Der steckte übrigens in der Postproduktion von «Jurassic Parc», als er seinen Hollywood-Blockbuster über den Holocaust drehte. Darüber plaudert das Filmteam...

Es war einmal … der Mensch

«Aussterben ist langweilig (…) / damit kommt man weiter nicht», das war 2003 in Peter Lichts «Safarinachmittag» noch eine ganz entspannt singbare Textzeile. Aus Sicht des Universums ist sie wahrscheinlich immer noch lustig. Nur die Menschen, die darüber lachen können, weil sie eh rechtzeitig sterben, werden weniger. Die, die das Schwinden bewohnbarer Landstriche...

Heiliger Zorn

So eine Erscheinung kommt dem Pfarrer nicht alle Tage unter. «Ich möchte mich als Heilige Maria bewerben», verkündet die Frau dem stillen Herrn am äußersten Bühnenrand. Pointierte Karriereplanung, keine Frage. Allerdings handelt es sich um eine Bewerbung von flatterhafter Qualität. Die Enddreißigerin stöckelt denkbar unkeusch herbei, ihr Heiligenschein leuchtet...