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Aktuelle Ausstellungen

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BERLIN, AKADEMIE DER KÜNSTE
bis 26.11., Luc Tuymans – Edith Clever

Der belgische Maler und Kurator Luc Tuymans hat die Schauspielerin Edith Clever zum Auftakt einer neuen Serie der Sektion Bildende Kunst eingeladen, in der Arbeiten von Akademie-Mitgliedern unterschied -licher künstlerischer Disziplinen mitein -ander konfrontiert werden. Gezeigt werden Leihgaben, eigens konzipierte Arbeiten und performative Interventionen.

BERLIN, GROPIUS BAU
bis 14.1.

24, General Idea
Die bisher größte Retrospektive der Künstlergruppe General Idea, bestehend aus Felix Partz (1945–1994), Jorge Zontal (1944–1994) und AA Bronson (geb. 1946), zeigt mehr als 200 Arbeiten aus den späten 1960er bis frühen 1990er Jahren, darunter zentrale Installationen, Publi -kationen, Videos, Zeichnungen, Gemälde, Skulpturen sowie Archivmaterial.

BERLIN, JÜDISCHES MUSEUM
bis 14.1.24, Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR

Interviews, persönliche Objekte, Kunst, Literatur und Film zeigen einen bislang wenig beleuchteten Teil deutsch-jüdischer Nachkriegsgeschichte im Osten Deutschlands – innerhalb und außerhalb der zuletzt acht jüdischen Gemeinden in der DDR.

HAMBURG, KUNSTHALLE
bis 12.11., Walid Raad. Cotton Under My Feet: ...

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Theater heute Oktober 2023
Rubrik: Daten, Seite 64
von

Weitere Beiträge
Im Perspektivwechsel

Zuletzt sahen wir uns vor sechs Jahren auf dem Markplatz von Altenburg in Thüringen. Bernhard Stengele war hier damals noch Schauspieldirektor der Städtischen Bühne im Verbund mit dem Theater in Gera. Er kam mit einer Baskenmütze und knallroten Schuhen, ein Künstler, der auffiel in dem kleinen Ort mit der riesigen Kirche. Und er kam, um seinen Abschied zu...

Eine jüdische Odyssee

Fast verwehte Spuren» nannten Albert Klein und Raya Kruk 1994 ihren Versuch, das Leben und die künstlerischen Wege des jüdischen Schauspielers Alexander Granach darzustellen, der 1933 emigrieren musste, in Warschau, in der Ukraine und Russland in jiddischer, polnischer und russischer Sprache Theater spielte, 1937 in die Schweiz ausreisen konnte und rechtzeitig vor...

Struktur oder Mensch?

Wie davon erzählen, vom vermeintlichen Ankommen als Arbeitsmigrant:innen-Kind im bundesdeutschen Wohlstandswesten? Vom sich Heraufschwingen in den Kronleuchter der Wunschexistenz, die doch immer gefährdet und prekär bleibt? Von den Erinnerungen an die dauergestresste Mutter, die von Niedriglohnjob zu Niedriglohnjob hetzen musste, nie Zeit für sich hatte, das Kind...