Premieren im Oktober

Alle Theater-Premieren im Oktober 2010 in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Aachen, Theater
Kasse: 0241/47 84 244
3. nach Grimm, Fundevogel
R. Wiebke Alphei (Puppentheater)

 

Aalen, Theater der Stadt

Kasse: 07361/522 600

9. Boyle, Das wilde Kind (U)

R. Katharina Kreuzhage

16. Goldoni, Der Diener zweier Herren

R. Jürgen Bosse

 

 

Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater

Tel.: 03733/13 01 216

1. Bernier/Osterrieth nach Gestac, 

Männer und andere Irrtümer

R. Thomas Lange

14. Frank, Das Tagebuch der Anne Frank

R. Tamara Korber

31. Cooney, Lügen haben junge Beine

R.

Christine Zart

 

 

Augsburg, Theater

Kasse: 08 21/324 49 00

10. Stockmann, Kein Schiff wird kommen

R. Ramin Anaraki

16. Tschechow, Der Kirschgarten

R. Markus Trabusch

17. Simon, Sonny Boys

R. Beatrix Schwarzbach

 

 

Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater

Kasse: 0951 87 30 30

9. Wilde, Bunbury

R. Gerhard Fehn

10. LaBute, Bash

R. Joerg Bitterich

15. Goldstein, Halpern und Johnson

R. Peter Kesten

 

 

Bautzen, Deutsch-Sorbisches Volkstheater

Kasse: 03591/584 225

8. Hübner, Frau Müller muss weg

R. Michael Funke

17. Müller, Blumenkinder

R. Therese Thomaschke (Puppentheater)

 

 

Bayreuth, Studiobühne

Kasse: 0921/69 001

23. Büttner, Selbstauslöser (U)

R. Georgios Kapoglou

 

 

Berlin, Berliner ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Oktober 2010
Rubrik: Service, Seite 54
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Anders, als man denkt

«Altendorf ist da, wo es anfängt, nach Döner zu riechen. In Altendorf kann jeder Tag dein letzter sein.» Sätze wie diese schleudern die Jugendlichen zur Begrüßung Richtung Publikum und stellen dann nüchtern fest: «Altendorf ist da, wo ihr nie hingeht.» Stimmt. Selbst wenn man nur wenige Kilometer entfernt wohnt, kommt man hier nicht hin. «Dicht besiedelt und...

Klassenverhältnisse

Die Geschichte funktioniert wie ein Kippbild. Je nach Betrachtung ändert sich der Eindruck. Eine Lehrerin sieht rot, nimmt ihre Schüler in Geiselhaft und hält sie mit geladener Pistole in Schach. Der Film «La journée de la jupe» von Jean-Paul Lilienfeld paukt provokativ und polemisch als melodramatischer Thriller mit Migrationshintergrund sein Pensum durch. Dabei...

Neue Stücke

Ladies first! In London war Lucy Prebble, 29, im letzten Jahr ein Shootingstar: Ihr Stück «Enron», das im Untergang des texanischen Energie-Konzerns 2001 jene Zockermentalität und Gier skizziert, die auch zur letzten Finanz­krise führte, schaffte den Sprung vom Royal Court ins kommerzielle Westend, wo es bis heute läuft. Die deutsch­sprachige Erstaufführung hat...