Premieren im Mai 2025
AALEN, THEATER DER STADT
31. Herrndorf, Bilder deiner großen Liebe
R. Ella Elia Anschein
AACHEN, THEATER
2. Leo Meier, fünf minuten stille
R. Lucien Strauch
ANNABERG-BUCHHOLZ, ERZGEBIRGISCHE THEATER
15. Schreiter, Lautlos schreien
R. Asia Schreiter (Spielclub)
AUGSBURG, STAATSTHEATER
28. Berg, Wonderland Ave
R.
Lukas Joshua Baueregger
BADEN-BADEN, THEATER
09. Yasur, Amsterdam
R. Susanne Frieling
31. Club Inclusive, Reise ins Glück (U)
R. Sandra Maria Germann
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
28. Tranter und Veldman, Schicklgruber
R. Neville Tranter
BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
3. Hadodo, Kim (DE )
R. Nairi Hadodo und Daniela Holtz
BERLIN, RAMBAZAMBA THEATER
4. Dröse, De Demo und RambaZamba- Ensemble, Superwomen (U)
R. Jorinde Dröse
BERLIN, SCHLOSSPARKTHEATER
17. Quilter, Fisch sucht Fahrrad
R. Dieter Hallervorden
BERLIN, VOLKSBÜHNE
21. Holzinger, A Year without Summer (AT)
R. Florentina Holzinger
BIEL/SOLOTHURN, TOBS THEATER
15. Molinari, Hier ist noch alles möglich
R. Olivier Keller
BIELEFELD, THEATER
10. Ahlers, Die Allianz (U)
R. Marie Schwesinger
16. Hamilton / Elisa Kosanke, House of Hearts (U)
R. Nick Westbrock
17. Bradbury, Fahrenheit 451
R. Michael Heicks
BOCHUM, SCHAUSPIELHAUS
3. ...
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Theater heute Mai 2025
Rubrik: Daten, Seite 62
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In einem kurzen Dialog ihres 1971 erschienenen Romans «Gift» (in Deutschland unter dem Titel «Abhängigkeit» erschienen) bringt Tove Ditlevsen das Grundproblem autofiktionalen Schreibens auf den Punkt. Das sei doch überhaupt keine Literatur, sie schreibe ja nur auf, was ohnehin offensichtlich sei. Im 1975 erschie -nenen Roman «Vilhelms Zimmer» (jüngst von Ursel...
Mangelnde Voraussicht ist Lars Werner nicht vorzuwerfen. Sein schon vor einem Jahr beim Heidelberger Stückemarkt vorgestelltes Stück «Die ersten hundert Tage» spielt durch, was in Deutschland passiert, wenn eine extreme Rechte an die Regierung kommt. Zuallererst – siehe der Stücktitel – geht es gegen LGBTQ+, Diversity, Migranten, Linke, die einschlägig...
Eigentlich hätten sie einen Dokumentarfilm machen wollen. Über ihre persönliche Begegnung mit einem eurasischen Braunbären. Doch nach ersten Interessenbekundungen sei Netflix dann abgesprungen: zu unspektakulär das Ganze. Und die Sache mit den O-Tönen, dem Bärengrollen, erwies sich – so gesteht der Musiker Thomas Leboeg – als eher schwierig. Der zweite Versuch, die...
