Premieren im Juni · On Tour
Aalen, Theater der Stadt
5. Projekt, Lass mich träumen.
Eine Lebenscollage (Stückentwicklung)
R. Ann-Kristin Ebert
Altenburg/Gera, TPT
7. nach Kleist, Kleists Kohlhaas
R. Alvaro Schoeck
Augsburg, Sensemble Theater
27. Isitt, Gatte gegrillt
R. Sebastian Seidel
Baden-Baden, Theater
13. Seidler, The King’s Speech
R. Maximilian von Mayenburg
21. Bicker, Deportation Cast
R. Virginie Bousquet, Florian Kroop
28.
Heinrich, Die erstaunlichen
Abenteuer der Maulina Schmitt
R. Jule Kracht
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
6. Lewandowski, Peace of My Heart (U)
R. Georg Mittendrein
Bautzen, Volkstheater
1. nach Janosch, Wo ist mein Bär?
R. Therese Thomaschke
3. Brankatschk, Hummel Hana
findet einen Freund
R. Mirko Brankatschk
Berlin, Deutsches Theater
5. Nagim, Tag der weißen Blume
R. Stephan Kimmig
Berlin, Grips Theater
17. Reffert nach Kordon, 1848 –
Die Geschichte von Jette und Frieder (U)
R. Frank Panhans
Berlin, Komödie
1. Kehlmann, Der Mentor
R. Folke Braband
Berlin, Maxim Gorki Theater
6. Fassbinder, Angst essen Seele auf
R. Hakan Savas Mican
Berlin, Theater an der Parkaue
3. Dath, Die Abschaffung der Arten
R. Claudia Bauer
27. De Leeuw, Schrödinger,
Dr. Linda und eine Leiche im
Kühlhaus (U)
R. Kay Wuschek
Berlin, Volksbühne
25 ...
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Theater heute Juni 2014
Rubrik: Daten, Seite 55
von
Für seinen Film «Dogville» stieg Lars von Trier aus dem üblichen Filmrealismus aus und machte eine theaterhafte Raumskizze irgendwo in einem turnhallengroßen Studio zum Drehort. Mit Kreide waren Häuser und Straßen auf dem Fußboden markiert, Möbel und Gegenstände standen wie zufällige Versatzstücke in hintergrundloser Weite herum. Die Welt, wie sie von Trier uns...
Zu Beginn der Performance «Frühlingsopfer» schieben sich die erwachsenen Mitglieder des Theaterkollektivs She She Pop – darunter einige, die selber Mütter sind – konfirmandenhaft an den rechten Bühnenrand. Johanna Freiburg erzählt, wie sie als Kind auf einem Fest «mit allen Mitteln» versucht hat, ihre Mutter am Tanzen zu hindern: «Im Nachhinein habe ich mich...
So etwas wie politisches Theater hat es in den letzten zwei Jahrzehnten in Ungarn nicht allzu oft gegeben. Das spricht weder für das Theater noch für die Gesellschaft. Inszenierungen wie «Blackland» vom ehemaligen Krétakör Theater, das den Zustand von Gesellschaft und Politik reflektierte, waren die Ausnahme. Aber in den vergangenen Jahren und vor allem jetzt, im...
