Premieren im Juni 2024
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
13. Ohm, Ich will keine Schokolade – Die Trude-Herr-Revue
R. Horst Johanning
AACHEN, DAS DA THEATER
6. Ashman und Griffith, Der kleine Horrorladen
R. Maren Dupont
AALEN, THEATER
8. von Horvath, Jugend ohne Gott
R. Ella Elia Anschein (Junges Theater)
15. Frisch, Rip Van Winkle
R.
Fabian Eberhardt (Junges Theater)
AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER
29. Krug, Selbstporträts (U)
R. Sebastian Seidel
BADEN-BADEN, THEATER
9. Grønskag, Runter auf Null
R. Isabell Dachsteiner
29. Brickmann, Elice und Lippa, Die Addams Family
R. Nicole Felden
BAMBERG, STADTTHEATER
29. Marivaux, Das Spiel von Liebe und Zufall
R. Kathrin Mayr
BAUTZEN, THEATER
6. nach Wiesner, Spuk unterm Riesenrad – Jetzt ist Bautzen dran
R. Lutz Hillmann
BERLIN, AUFBRUCH GEFÄNGNIS-THEATER
12. Brecht und Weill, Die Dreigroschenoper
R. Peter Atanassow
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
15. Lange Nacht der Autor:innen:
Jeß, Von der Mutter einen Gruß
R. Daniel Foerster
Benbenek, IX
R. Claudia Bossard
Stuhler, Leichter Gesang
R. FX Mayr
Hamilton, Und der Himmel über uns ist sein eigenes Land
R. Sarah Kurze
21. Hochgatterer, Böhm
R. Nikolaus Habjan
BERLIN, GRIPS THEATER
20. Ensemble Grips und Thikwa, Bumm, Krach, ...
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Theater heute Juni 2024
Rubrik: Daten, Seite 61
von
Ein Sarg. Und ein Grab. Zwei Orte der Begegnung mit den Eltern, zwei Orte der Erforschung ihrer Lebensgeschichten in und für Deutschland (wie so viele Berliner Theaterabende in dieser Saison deutsche Familienbilder zeichnen). Die Gräber sind offen, die Ahnen untot. Ihr Denken, Fühlen und Handeln hat die Nachgeborenen tief geprägt.
Es sind zwei Theaterabende im...
Hosenrollen gibt es bekanntlich schon bei Shake -speare, wenn etwa Viola sich als ihr Bruder verkleidet und beim Herzog reüssiert («Was ihr wollt») oder Prinzessin Rosalinde verkleidet ihren geliebten Ganymed anschmachtet («Wie es euch gefällt»). Ähnlich gelagert, aber mit moderneren Vorzeichen, ist die Sache bei «Gabriel», das jetzt am Neuen Theater Halle in der...
Eine Ära ist schon wieder vorbei: Wer als Burgherr abtritt, ist Denkmal für immer. Die fünf Jahre von Martin Kušej im Überblick
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