Premieren im August/September · On Tour · Hinweise · Suchlauf
Aachen, Grenzlandtheater
19.8. Reza, Der Gott des Gemetzels
R. Catharina Fillers
26.9. Steinbeck, Von Mäusen und Menschen
R. Ulrich Wiggers
Aachen, Theater
22.9. Kling, Die Känguru-Chroniken
R. Matthias Fuhrmeister
23.9. nach Haushofer, Die Wand
R. Paul-Georg Dittrich
Altenburg/Gera, TPT
23.9. Brecht/Dessau, Mutter Courage und ihre Kinder
R. Turgay Dogan
23.9. Thiéry, Zwei Männer ganz nackt
R. Bernhard Stengele
30.9. McNally, Meisterklasse
R. Thomas Wicklein
Augsburg, Theater
23.9.
Bekas, Das große Wundenlecken
R. Sapir Heller
Augsburg, Sensemble Theater
24.9. Bartlett/Wüthrich, Contractions/Corporate Identity
R. Sebastian Seidel
Baden-Baden, Theater
30.9. Goethe, Egmont – Strategien der Macht
R. André Rössler
Bad Godesberg, Kleines Theater
27.8. Dumas, Die Kameliendame
R. Rolf Heiermann
22.9. Pichler, Romy Schneider – Zwei Gesichter einer Frau
R. Chris Pichler
Basel, Theater
13.8. Shakespeare, Was ihr wollt
R. Julia Hölscher
15.9. Walser, Im Turm zu Basel
R. Sebastian Schug
19.9. Reto Finger nach Ramuz, Farinet oder Das falsche Geld (U)
R. Nora Schlocker
20.9. Walser, Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
R. Sebastian Schug
Berlin, Berliner Ensemble
15.9. Freyer, ...
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Theater heute August/September 2016
Rubrik: Daten, Seite 70
von
Oliver Frljic ist ein zorniger Mann. Der Intendant des kroatischen Nationaltheaters in Rijeka hat keine Scheu, auf dem Theater unpopuläre Positionen zu beziehen: In «Aleksandra Zec» zum Beispiel thematisiert er die im postjugoslawischen Kroatien schnell verdrängten Greueltaten an den Serben (hier: an einem 12-jährigen Mädchen und ihren Eltern); er kassiert für...
Lauter gute Menschen: Der 70-jährige österreichische Rentner, der Flüchtlinge im Asylverfahren berät und zur Not auch aus dem Abschiebevollzug holt. Die 80-jährige Schweizerin, die seit Jahrzehnten gegen die dortige Asylpolitik kämpft und sich darüber eine Art Adoptivfamilie aufgebaut hat. Die energische Studienrätin, die für ihre Schützlinge gegen das Jugendamt...
Der ungarische Musiktheaterregisseur David Marton steht für eine musikalisch unverkrampfte Herangehensweise an das immer noch weitgehend sakrosankte Heiligtum bürgerlicher Hochkultur. Oper nicht durch Bebilderung zu interpretieren, sondern aus der Partitur heraus in Kombination mit den speziellen musikalischen Fähigkeiten der jeweiligen Mitwirkenden neu...
