Premieren im August/September 2024
AALEN, THEATER
29.9. Küspert, Popp! Stolizei! oder Gibt’s ein Wachtmeister, Herr Problem? (U)
R. Ella Elia Anschein
AACHEN, THEATER
21.9. Anton Tschechow, Die Möwe
R. Alina Fluck
27.9. Pollyester, Die Nichtbesucherin. Etüden für ein Gebäude (U)
R. Polina Lapkovskaja
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
8.9. Admiraal, Du bist meine Mutter
R. Eva Brunner
27.9. Melle, Bilder von uns
R.
Ingmar Otto
ALTENBURG/GERA, THEATER
15.9. Schiller, Maria Stuart
R. Louis Villinger
ANNABERG-BUCHHOLZ, ERZGEBIRGISCHE THEATER
28.9. Gedeon, Ewig jung
R. Jan Holtappels
AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER
28.9. Ronen und Schaad, (R)Evolution
R. Gianna Formicone
AUGSBURG, STAATSTHEATER
21.9. Schmalz, hildensaga. ein königinnendrama
R. Axel Sichrovsky
BADEN-BADEN, THEATER
27.9. Bulgakow, Meister und Margarita
R. Gernot Plass
BAUTZEN, THEATER
30.8. Brickman und Elice, The Addams Family
R. Stefan Wolfram
20.9. Tabori, Mein Kampf
R. Tim Heilmann
BERLIN, AUFBRUCH GEFÄNGNISTHEATER
28.8. Goethe, Urfaust
R. Peter Atanassow
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
12.9. Miller, Tod eines Handlungsreisenden
R. Max Lindemann
14.9. Fallada, Kleiner Mann – was nun?
R. Frank Castorf
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
26.9. Perle und Ensemble nach Fellini, ...
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Theater heute August/September 2024
Rubrik: Daten, Seite 61
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Vor bald 40 Jahren, im Mai 1986, hatte Gordana Kosanovic, nach der dieser Preis benannt ist, Premiere mit Wedekinds «Lulu». Es war ihre zweite Lulu in einer Inszenierung von Roberto Ciulli und ihre letzte Rolle. In der ersten Lulu fünf Jahre zuvor hatten sich drei Schauspielerinnen die Figur geteilt und ihre jeweiligen Perspek -tiven darauf gezeigt, eine davon...
TH Die Themis-Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt in der Kultur-, Medienund Musikbranche e.V., wie es mit vollem Namen heißt, gibt es seit dem Oktober 2018, und sie ist eine schöne – beziehungsweise eher unschöne – Erfolgsgeschichte. Die Zahl der auf Wunsch anonymen Beratungsgespräche in entweder psychologischer und/oder juristischer Hinsicht hat...
Man darf davon ausgehen, dass Aaron Arens weiß, wovon er spricht: Der Filmregisseur, geb. 1988, ist Spross einer Künstlerfamilie über mehrere Generation, sein Großvater Peter Arens spielte an den Münchner Kammerspielen und am Hamburger Schauspielhaus, bevor er 1963 ans Zürcher Schauspielhaus ging, seine Eltern sind bildende Künstler, sein Bruder Elias langjähriger...
