Premieren 5/23
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
13. nach Landis, Blues Brothers
R. Ingmar Otto
AACHEN, THEATER
5. Bezerra, My Little Pony
R. Eva Offergeld
AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER
13. nach Yarris, The Fear of 13
R. Heinz Conrad
BADEN-BADEN, THEATER
6. Mußler, Befreiungsschlag (U)
R.
Sandra Maria Germann und Helena Mußler
BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
5. Jacobs-Jenkins, Appropriate (Was sich gehört) (DE)
R. Sibylle Broll-Pape
12. Jelinek, Die Schutzbefohlenen
R. Janis Knorr
BASEL, THEATER
5. nach Fassbinder, Die bitteren Tränen der Petra von Kant
R. Emilie Charriot
BAUTZEN, THEATER
24. Siegfried, Narske bajki
R. Stephan Siegfried
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
5. Birch, [BLANK]
R. Uršule Barto
BERLIN, DAS GEFÄNGNISTHEATER AUFBRUCH
26. Schiller, Die Räuber
R. Peter Atanassow
BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
27. Mican, Alles wird schön sein (U)
R. Hakan Savas Mican
BERLIN, RAMBAZAMBA THEATER
5. Orths, Billy Backe
R. Jorinde Dröse (Junges Theater)
BERLIN, SCHLOSSPARKTHEATER
27. Gurney, Love Letters
R. Philip Tiedemann
BERLIN, THEATER AN DER PARKAUE
12. Harvey, Beautiful Thing
R. Babett Grube
BERN, THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE
1. Kafka, Die Verwandlung
R. Petra Schönwald
BIEL/ ...
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Theater heute Mai 2023
Rubrik: Daten, Seite 79
von
3./MITTWOCH ab 22.55, arte, Festival de Cannes 2023
Programmschwerpunkt zum Filmfestival mit: «Lügen und Geheimnisse» (1996) von Mike Leigh / «Die Jagd» (2012) von Thomas Vinterberg / «Annette» (2021) von Leos Carax / «Vor dem Morgengrauen» (2008) von Philippe Garrel und Mia Hansen-Løves / «Atlantique» (2019) von Mati Diop / «Der doppelte Alfred» (2020) von (und...
Sondervermögen
Was tun, wenn man nichts kann außer lesen und schreiben? Deutschlehrer wäre eine Möglichkeit gewesen, hätte sich nicht schon früh im Germanistikstudium die Erkenntnis eingestellt, dass ich nie so gut sein würde wie der, den ich in der gymnasialen Ober -stufe genießen durfte. Was folgte, erscheint aus heutiger Sicht folgerichtig: Schon während des...
Es gibt wenige Stücke, mit denen man so wunderbar klarmachen kann, was man sich von der Theaterkunst erhofft, wie Anton Tschechows «Die Möwe» (von 1896). Schließlich kreist die Handlung um einen geradezu exemplarischen Dichterwettstreit: Da haben wir auf der einen Seite den ambitionierten Jungdramatiker Kostja, der sich als flammender Visionär und...
