Premieren 12/22

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ALTENBURG/GERA, TPT 
4. Roger-Lacan, Noch einen Augenblick (Encore un instant) 
R. Manuel Kressin
9. Brüder Grimm, Das tapfere Schneiderlein 
R. Manuel Kressin

ANNABERG-BUCHHOLZ, EDUARD-VON-WINTERSTEIN-THEATER 
3. Jacobs und Netenjacob, Extrawurst 
R. Cathérine Miville

ANSBACH, THEATER 
3. Preußler, Die kleine Hexe 
R. Martin Borowski 
9.

Meyer, Der Tatortreiniger 
R. Jan Holtappels

AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER 
10. Seidel, Der Fürst der Wälder 
R. Sebastian Seidel

BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER 
2. Orton, Beute 
R. Stefan Otteni

BASEL, THEATER 
17. Shakespeare, Ein Sommernachtstraum 
R. Antú Romero Nunes

BAUTZEN, DEUTSCH-SORBISCHES VOLKSTHEATER 
1. Scholze und Schiemann, Hody jedu! Weihnachtsmobil 
R. Madlenka Scholze
2. Kube, War das jetzt schon Sex? 
R. Stefan Wolfram

BERLIN, BERLINER ENSEMBLE 
7. Zeller, Einsame Menschen (U) 
R. Bettina Bruinier

BERLIN, DEUTSCHES THEATER 
16. Jelinek, Angabe der Person (U) 
R. Jossi Wieler 
17. Camus, Caligula 
R. Lilja Rupprecht

BERLIN, MAXIM GORKI THEATER 
17. Ben Yishai, Bühnenbeschimpfung (Liebe ich es nicht mehr oder liebe ich es zu sehr?) (U) 
R. Sebastian Nübling

BERLIN, RAMBAZAMBA THEATER 
1. Raddatz, Anwälte der Natur (U) 
R. Frank ...

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Theater heute 12 2022
Rubrik: Daten, Seite 64
von

Weitere Beiträge
Ein Haus namens Patriarchat

Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht das Haus. Allerdings nur auf der portalfüllenden Leinwand vorn an der Rampe, auf der ein Tisch steht, an dem fünf Schauspieler:innen hocken wie Krähen in einer Winterlandschaft. Sivan Ben Yishai hat ihnen einen elegant-fiesen Prolog für den «Nora»-Teil des großen Doppelabends geschrieben, den die Regisseurin Felicitas...

Wir waren immer schon da

Wir sind schon da» – unter diesem Titel outeten sich Anfang Februar 2021 185 deutsche Schauspieler:innen im «SZ»-Magazin als lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, queer, inter und non-binär, und forderten mehr Anerkennung in Theater, Film und Fernsehen. «Wir gehen nun gemeinsam den Schritt an die Öffentlichkeit, um Sichtbarkeit zu schaffen», heißt es im Manifest...

Die inoffizielle Version

Mal im Ernst: Haben wir nicht schon genug mit der derzeitigen Weltlage zu tun? Warum sollten wir uns da noch mit dem sogenannten «Massaker von Dersim» im Jahre 1938 beschäftigen, bei dem Zehntausende Alevit:innen ermordet wurden? Oder mit dem Völkermord an den Armenier:innen zu Beginn des 20. Jahrhunderts? Weshalb wir dies unbedingt tun sollten, stellt Dogan...