Pläne der Redaktion
Nein, das ist nicht Frank Castorf, der da vor dem Bayreuther Festspielhaus steht.
Er hat noch drinnen zu tun – mit Wagners «Ring des Nibelungen»
Diese vier Herrschaften haben eine Menge Spaß mit ihren schaumstoffgeborenen Gestalten: Das Helmi, bestens amüsiert
Die Redaktion freut sich auf den Sommer und hat schon mal einen Bürostuhl am Gardasee geparkt. Aber ab 31. August sind wir wieder in Berlin erreichbar.
Das Jahrbuch Theater 2013 erscheint am 5. September
Theater heute 10/2013 erscheint am 30.
September
Impressum
Die Theaterzeitschrift
im 54. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Mitarbeit
Marion Schamuthe
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Knesebeckstr. 59–61, 10719 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.theaterheute.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier
Knesebeckstr. 59–61, 10719 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Anzeigen Print und Online
www.theaterheute.de
Marti ...
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Theater heute August/September 2013
Rubrik: Pläne / Impressum, Seite 72
von
1998 mutete der Bühnenberserker Einar Schleef seinen Zuschauern bei der Uraufführung von Elfriede Jelineks bissiger Farce «Ein Sportstück» über sechs Stunden Spielzeit zu – eine Burgtheaterinszenierung, die mit über 80 Dauertrimmern und sportgeilen Testosteronbomben auf der Bühne legendär wurde. Geradezu harmlos wirkt dagegen, was derzeit am Staatstheater...
Eigentlich ist zu Hermann Nitsch wohl alles gesagt und geschrieben, doch bei dieser Ostdeutschlandpremiere wurden noch einmal alle Register gezogen. Das Spektakel begann Wochen vorher. Aufgeschreckt von einer Online-Petition befand Leipzig sich in diskursivem Ausnahmezustand zwischen Kunstbefürwortern und Tierrechtlern – wilde Online-Beschimpfungen inklusive. Eine...
Tatjana Winter (Ursina Lardi) heißt so, weil sie der Tatjana aus Puschkins «Eugen Onegin» nachgebildet ist, insbesondere Tschaikowskis Opern-Version; denn ihre Mutter (Borjana Mateewa) ist wiederum von Beruf Opern-Sängerin und muss als so eine Art prekäre Zweitbesetzung um den ganzen Globus jetten, um sich immer wieder als Zweitbesetzung bereit zu halten. Manchmal...
