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Neue Stücke

Was passiert, wenn der Bewohner einer fünfköpfigen Akademiker-WG sein Zimmer ein Jahr lang Geflüchteten zur Verfügung stellen will? Dann wird daraus eine deutsche Komödie: der potenzielle Bühnenblockbuster «Willkommen» von Lutz Hübner und Sarah Nemitz dekliniert die Konsequenzen dieser menschenfreundlichen Idee am Beispiel weiterer Menschenfreund*innen durch; Filmregisseur Sönke Wortmann inszeniert am Düsseldorfer Schauspiel die Uraufführung.

Apropos Blockbuster: Daniel Kehlmann war als Kind vom Echtzeitfilm «High Noon» fasziniert. Ähn­liches versucht er nun mit seinem Terror-Verhörstück «Heilig Abend» im Theater in der Josefstadt, Regie Herbert Fröttinger. Gleich zweimal schaut Kon­stantin Küspert diesen Monat in die Zukunft: «das ende der menschheit» droht in der Regie von Anton Kurt Krause am Staatsschauspiel Dresden; die «Believe Busters» versuchen am Landes­theater Tübingen Frieden zu stiften. Alexander Eisenachs «Der Zorn der Wälder» handelt von einem radikalen Aussteiger, Marco Storman inszeniert in Bonn. Kay Voges knüpft im Dortmunder Mega­store mit «hell/ein Augenblick» an das Spektakel der «Border­line-Prozession» an. Rebekka Kricheldorf schreibt für das ...

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Theater heute Februar 2017
Rubrik: Daten, Seite 54
von Red.

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Kuffar. Die Gottesleugner

[kafir]



«Ihr sucht die Freiheit.
Ich suche die Wahrheit.»

Hakan
(Abu Ibrahim)




Personen:

Ismet,
älter
Ismet,
jünger

Ayse,
älter
Ayse,
jünger

Hakan (Abu Ibrahim),
ihr Sohn


Ort

Hier

Istanbul

Texas

Wüste


Zeit

Jetzt

3 Tage vor dem Militärputsch im September 1980 in der Türkei

1960


3

Istanbul-Texas 1980


Türküm, dogruyum, çalıskanım. Ilkem,...